Materialsammlung zur Geschichte der Müllersfamilie Kotze
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E 171, Nr. 14 (Benutzungsort: Dessau)
E 171 (Benutzungsort: Dessau) Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
1978 - 1979, 1986, 2001, 2003, 2005
Enthält: Wappenbild der Familie Kotze.- Stammbaum der ursprünglich aus Grochewitz stammenden Müllersfamilie Kotze.- Aufstellung zur Genealogie der Anhalt-Zerbster Müllersfamilie Kotze und ihrer Nachkommen (17.-20. Jhd.).- Aquarell von MarleneTheil zum Pferdetausch zwischen Kaiser Otto III. und einem Bauer bei der Heinrichsburg der Vögte aus dem Geschlecht Kotze, 1986.- Farbfotografien der von Marlene Theil gemalten Gemälde von der Grochewitzer Mahl- und Schneidemühle mit dargestellten Familienmitgliedern, 1978 und 1979 sowie Erläuterungen zur Familiengeschichte Kotze und der Grochewitzer Mühle, 2005.- Fotos von den in Pastell gemalten Gemälden von Christiane Kotze, geb. Born (1816-1888) und Johann Gottlieb Kotze (1803-1860), Erbsägemüller in Grochewitz.- Bildnis von Christian Kotze mit Erläuterungen zur Person.- Stammbaum der Familie Kotze mit Erläuterungen zur Abstammung des evangelischen Gemeindevorstehers Friedrich Schulze in Griebo, 2001.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ