Gnadenjahrs-(Nachjahrs)- Rechnungen von Domherren und Vikaren
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LASH, Abt. 268 Nr. 2248
Abt. 268 Lübecker Domkapitel: Lübecker Domkapitel
Abt. 268 Lübecker Domkapitel: Lübecker Domkapitel >> 28 Rechnungen Das Rechnungsjahr läuft gewöhnlich von Margarete bis Margarete (Juli 13). Die Zeitangaben beziehen sich regelmäßig auf den Beginn des Rechnungsjahres >> 28.9 Gnadenjahrsrechnungen 1591-1803
1770-1803
Enthält: Darin: Testamente Schack von Buchwaldt, 1770. Johann Hinrich von Clausenheim, 1771. Andreas Pauli von Liliencron, 1774. Wulf Hinrich von Thienen, 1775. Otto Hinrich von Brömbsen, 1776. Johann Ludwig von Wedderkop, 1777. Henning Bendix von Rumohr, 1778. Caspar Andreas Pasel, 1783. Wolf von Blome auf Salzau, 1784. Hermann Werner von Brabeck, 1785 (mit Kanonikaltestament, 1770). Christian August von Eyben, 1785. Johann Ferdinand von Elmendorff, 1788. Detlev Joachim von Brockdorff, 1788. Hinrich Franz von Barner, 1790. Friedrich August von Brömbsen, 1797. Renatus Ludwig Frhr. von Senkenberg, 1800. Joseph Friedrich Graf von Schimmelmann, 1800. Otto von Blome auf Heiligenstedten, 1803 (mti Kanonikaltestament, 1794)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ
Hierarchie
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- 28 Rechnungen Das Rechnungsjahr läuft gewöhnlich von Margarete bis Margarete (Juli 13). Die Zeitangaben beziehen sich regelmäßig auf den Beginn des Rechnungsjahres (Gliederung)
- 28.9 Gnadenjahrsrechnungen 1591-1803 (Gliederung)