Testamente, Archiv-Übernahmen, Regelungen zu Urheberrechten, Immobilien und Grabstellen, Angelegenheiten von Mitarbeitern 1986-1992
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AdK-O 3345
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.7. Rechtsangelegenheiten
1986 - 1992
Enthält: - Testament von Kurt Schwaen, 1986; - Vereinbarung mit dem Staatlichen Filmarchiv über die Deponierung von Fritz-Cremer-Filmen, 1987/91 - Vertrag mit Sonja Kurella zur Rückübertragung der Urheberrechte am Werk von Alfred Kurella an Sonja Kurella, Vereinbarung mit Marianne Victor über das Walther-Victor-Archiv, Korrespondenz mit Markus Wolf über die Perspektive des Friedrich-Wolf-Archivs und der Gedenkstätte in Lehnitz (u.a. Archiv-Vertrag von 1974), 1990 - Vorgang zur Rehabilitierung des ehemaligen Akademie-Mitarbeiters Hans Bunge, Vertrag mit Barbara Richter über die Bibliothek von Franz Fühmann, Antrag von Stefanie Liedke auf eine Grabstelle für Hermann Henselmann auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, Deposital-Vertrag mit Sonja Kurella zur Übergabe von Dokumenten Alfred Kurellas, 1991 - Vereinbarung mit Gudrun Bunge über die Grabstelle von Hans Bunge - Schreiben des Amtes zur Regelung offener Vermögensfragen mit Mitteilung über einen vermögensrechtlichen Anspruch auf das Ernst-Busch-Haus und Petition des Bundes der Antifaschisten in Pankow (einschließlich Unterschriftensammlung) gegen die Schließung des Ernst-Busch-Hauses - Vorgang zur Auflösung des Standortes des Louis-Fürnberg-Archivs in Weimar (u.a. Kopie des Archivvertrages von 1963/64) - Beschluß des Berliner Verwaltungsgerichtes über die Übertragung der Kaiserin-Friedrich-Stiftung im Prozeß auf den Rückübertragungsanspruch des Gebäudes in der Luisenstraße 58 entstandenen Kosten an die Stiftung, 1992
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 108 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
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