Dienst- und Kommandoangelegenheiten der Festung Sonnenstein
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. 0793 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 6, Loc. 2, No. 4
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.05. Festung Sonnenstein >> 09.05.01. Kommando- und Justizangelegenheiten
1741 - 1742
Enthält u. a.: Annahme von Elias Hemde, Johann Gottfried Leutheritz, Hans George Auge, Carl Daniel Gerber, Hans George Heße, Immanuel Schaffer, Daniel Seydel, Wilhelm Dietrich, Christian Büttner, Johann George Schmidt, Johann Michael Seyler, Johann George Gehley, Johann Bär, Johann Heinrich Schrödter, Christian Görnitz, Johann Gottlieb Berger und Elias Meynerth bei der Garnison Sonnenstein.- Versetzungsgesuch des Feldwebels George Lucke und des Sergeanten Johann Ernst Bothe zu den Kreistruppen.- Beförderung des Leutnants Eckert zum Capitain und Verstärkung der Garnison.- Aufstellung der wegen Verstärkung der Garnison auf die Festung zu transportierenden Betten.- Monatstabellen.- Abschied von August Friedrich Reinhold und Paul Richter.- Ablösung des dem Gefangenen Raysky zur Aufwartung zugewiesenen Musketier Lorber durch den Musketier Klein.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
Hierarchie
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