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WHK 16 Spanischer Sukzessionskrieg 1701-1713 bis zum Frieden von Rastatt: Plan der Belagerung von Bouchain, 23. August 1711
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1711
250x200 mm
J. H. Weber
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan du Siege de Bouchain du 23me du mois d'Aut 1711
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Belagerung von Bouchain durch die Alliierten 1711
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan mit dem Grundriss von Bouchain und den umliegenden Ortschaften am Fluss L'Escaut (Schelde) und den Stellungen der Truppen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Belagerungsjournal 'Relation. Von der Belägerung Bouchain. Vom 19. biß den 23. August 1711' (4 Seiten)
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o. M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert + Handschrift
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1 + 4 Seiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.