Zehnten vor Paderborn
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B 609, 402
B 609 Stift Busdorf, Paderborn - Akten
Stift Busdorf, Paderborn - Akten >> 11. Zehnten
(1818) 1645-1652, 1763-1794
Enthaeltvermerke: Enthält: (1618) Verkauf des Hopfenhofes (Garten) am Liboriusberg durch Johann Schäffer und seine Frau Margareta an Dr. Theodor Mathisius, Offizial zu Paderborn, Scholaster zu Busdorf. 1645-52 Prozeßschriften in Sachen Hermann Flören gegen Cordt Quandt und Jobst zum Poell später das Kapitel zum Busdorf wegen der Zehntpflicht des Hofes (Garten) am Liboriusberg dabei: Auszug aus dem Testament Dr. Dietrich Mathisius. Protokoll des Zeugenverhörs von 1652. 1763-1774 Verpachtungen des Zehnten zu Paderborn 1766 Ausgaben für den Paderborner Zehnten. 1773 Verpachtung des Zehnten zu Asseln 1789 Vergleich über Grundstückstausch zwischen dem Busdorfer und dem Domzehnten vor Paderborn, mit Verzeichnis der Ländereien. 1790-1794 Überprüfung der Zehntländereien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Stift Busdorf, Paderborn (Tektonik)
- Stift Busdorf, Paderborn / Akten (Bestand)
- 11. Zehnten (Gliederung)