Zum Oberamt Mosbach zuständigen Leibeigenen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 166 Nr. 132
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 166 Mosbach, Amt und Zent
Mosbach, Amt und Zent >> Leibesherrschaft
1517, 1574, 1651-1665
Fasz. 1 Enthält u. a.: Leibeigene zu Weiler (HD) und Steinsberg 1517-1655, Leibeigene des Oberamts Mosbach in den Ausdörfern (Mainz, Speyer) 1655-1666, Befehl, die seit 1649 neu Eingewanderten bezüglich der Leibeigenschaften vorsichtig zu behandeln 1654, Verzeichnis der seit 1649 neu zugezogenen 1653, Pfälzische Leibeigene unter von Venningen und Speyer 1654, Leibeigene zu Steinsfurt ohne Datum, Schluchtern ohne Datum, Kellerei Neckarelz (Waibstadt) 1652, Abhaltung der Frevelgerichte für die Leibeigenen 1650-1665, Huldigung der Leibeigenen in den Ausdörfern 1744, Verzeichnis der Leibeigenen des Oberamts mit ihren Nutzungen 1665 ff., Verzeichnis der Leibeigenen, deren jeder drei Kreuzer gibt ohne Datum, die Akten liegen nach Orten und Sachbetreffen in der oben angegebenen Reihenfolge, zwei Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2026, 11:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften (Tektonik)
- Mosbach, Amt und Zent (Tektonik)
- Mosbach, Amt und Zent (Bestand)
- Leibesherrschaft (Gliederung)