47. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L080026/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2008
25.06.2008, 12:30 - 16:00 (Pause 13:00 - 14:13)
3. Antrag der Fraktion der SPD
- Entlassung des Ministers für Kultus, Jugend und Sport Helmut Rau
- Drucksache 14/2865
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Ministerpräsident Günther Oettinger
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
4. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zu dem Staatsvertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Land Rheinland-Pfalz über die Vereinigung
der Landesbank Baden-Württemberg und der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz und zur Änderung des Landesbankgesetzes
- Drucksache 14/2739
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/2841
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
Minister Willi Stächele
5. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Baden-Württemberg zum Gründerland machen
- Drucksache 14/1885
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Manfred Groh CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales
- ¿Einmalige Leistungen¿ für besondere Schullernmittel
- Drucksache 14/1908
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Staatssekretär Dieter Hillebrand
- Entlassung des Ministers für Kultus, Jugend und Sport Helmut Rau
- Drucksache 14/2865
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Ministerpräsident Günther Oettinger
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
4. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zu dem Staatsvertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Land Rheinland-Pfalz über die Vereinigung
der Landesbank Baden-Württemberg und der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz und zur Änderung des Landesbankgesetzes
- Drucksache 14/2739
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/2841
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU
Abg. Dr. Nils Schmid SPD
Abg. Eugen Schlachter GRÜNE
Abg. Michael Theurer FDP/DVP
Minister Willi Stächele
5. Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Baden-Württemberg zum Gründerland machen
- Drucksache 14/1885
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Manfred Groh CDU
Abg. Dr. Rainer Prewo SPD
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Staatssekretär Richard Drautz
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales
- ¿Einmalige Leistungen¿ für besondere Schullernmittel
- Drucksache 14/1908
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Andrea Krueger CDU
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Abg. Dr. Birgit Arnold FDP/DVP
Staatssekretär Dieter Hillebrand
2'17
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Arnold, Birgit; Politikerin, 1951-
Schlachter, Eugen; Politiker; Landtagsabgeordneter, 1957-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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