Zeitzeugengespräch mit Dr. Joseph Dessauer (1913 - 2010), geführt von Matthias Klotz
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SSAA, DPE 12
DPE Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
6. Februar 2007, 2010, 2014
Enthält:
- Gefangenenlager in Zell am See (Österreich)
- Amerikanische Militärregierung: Nennung der Übersetzerinnen
- Politischer Wiederanfang: Gründung der Parteien CSU und SPD 1945
- Aschaffenburger Persönlichkeiten, die zum Wiederaufbau beigetragen haben
- Nachkriegszeit, im wirtschaftlicher Hinsicht
- Schwierigkeiten als Jurist in der NS-Zeit wegen seiner jüdischen Abstammung
- Pater-Bernhard-Sage, Nachbau des Aschaffenburger Schlosses in Schweden
- Gründung der Schwind-Optik GmbH
- Abschaffung der Theater-Intendanz
Anlagen (ausschließlich Kopien):
- Zeitungsartikel
- Vermerk zum Tod der Ehefrau, 2014
- Gefangenenlager in Zell am See (Österreich)
- Amerikanische Militärregierung: Nennung der Übersetzerinnen
- Politischer Wiederanfang: Gründung der Parteien CSU und SPD 1945
- Aschaffenburger Persönlichkeiten, die zum Wiederaufbau beigetragen haben
- Nachkriegszeit, im wirtschaftlicher Hinsicht
- Schwierigkeiten als Jurist in der NS-Zeit wegen seiner jüdischen Abstammung
- Pater-Bernhard-Sage, Nachbau des Aschaffenburger Schlosses in Schweden
- Gründung der Schwind-Optik GmbH
- Abschaffung der Theater-Intendanz
Anlagen (ausschließlich Kopien):
- Zeitungsartikel
- Vermerk zum Tod der Ehefrau, 2014
Archivale
Name: Dessauer Joseph, Dr.
Dessauer Joseph, Dr. (*1913) - Zeitzeugengespräch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ