Akten über die Verlassenschaft des Eberhard Friedrich Sandel geb. zu Schwäbisch Hall, Kaufmann in Nürnberg
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/367 Nr. 16
E 4/367 Hausarchiv Hauptmarkt 6 / 8
Hausarchiv Hauptmarkt 6 / 8
1841 - 1859
Enthält:Korrespondez zwischen den Erben des Eberhard Friedrich Sandel betreffend die ErbaufteilungVerschiedene Inventarlisten über die Verlassenschaft des Eberhard Friedrich Sandel: Kleidung, MöbelBeglaubigte Abschrift des Kaufvertrags des Brauereibesitzers Adolph Weiß über 9/10 Anteil des Hauses S Nr. 808 am Hauptmarkt, 24. Okt. 1857Verschiedene Protokolle über die Verteilung der E.F. Sandelschen Verlassenschaft bzw. das verteilte und unverteilte Vermögen, Schwäbisch Hall 1859Darin:Ausgabe der französischen satirischen Zeitschrift "Le Charivari" d.d. 14. Juli 1841.
Umfang/Beschreibung: 1 Fasz.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/367 Hauptmarkt 6 / 8
Sandel, Eberhard Friedrich
Weiß, Adolph
Hauptmarkt 6 / 8
S 808
Schwäbisch Hall
Akten
Verlassenschaft
Kaufmann
Korrespondez
Erbaufteilung
Inventarliste
Kleidung
Möbel
Kaufvertrag
Brauereibesitzer
Erbanteil
Hauptmarkt
Vermögen
Zeitschrift, satirische
Zeitschrift "Le Charivari"
Zeitschrift, französische
"Le Charivari", Zeitschrift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ