Landeskommissare (Kriegskommissare)
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AA 0031, 5639
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 6. Landtagsregistratur >> 6.9. Landständische Beamte, auch Gehalts- und Pensionszahlungen betreffend
1596 - 1694
Enthaeltvermerke: Enthält: Patent für Jülich Emund von Orsbeck 1596 - Dietrich von Ahr 1608 - Patent für Berg Johann von Etzbach 1609 - Patent für Jülich Hans Dietrich von Ahr 1612 - Franz Dietrich Kolff 1629 - Johann Bertram von Gertzen 1624 - Arnold Raitz von Frenz 1629 und Ernennung von Stellvertreter für von Raitz Konrad von Breidmar, Wenzel Wolff zu Goer 1630 - Patent für Berg Johann Wilhelm von Hugenpoeth 1647 - Gottfried von Heyden 1649 - Patent für Jülich Johann Eberhard Frantz von Ketzgen 1660 - Otto Heinrich von Kolff 1661 und Botengestellung für von Kolff 1684 - Patent für Jülich-Berg Johann Adolf Freiherr von Wylich und sein Gehalt usw. 1694 -1746 nur Schreiben des Registrators
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.5. Geheimer Rat und Geheime Kanzlei (Tektonik)
- Jülich-Berg II AA 0031 (Bestand)
- 6. Landtagsregistratur (Gliederung)
- 6.9. Landständische Beamte, auch Gehalts- und Pensionszahlungen betreffend (Gliederung)