Pfarrer
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F 40, Nr. 177
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf >> B. Akten >> II. Dekanat: Neuere Abteilung >> II.3. Allgemeine Akten >> II.3.3 Pfarrer. Besoldung
1915, 1925, 1934-1964
Enthält u.a.:
- Ermächtigung von Bezirksschulinspektor Grabert zur Sakramentsverwaltung in Stellvertretung von Geistlichen, 1915
- Schreiben von N.N. an Amtsbrüder im Bezirk, in dem der Besuch von Bekenntniskirchlern angekündigt wird, um die "kirchlich theologische Stellung" des Besuchten auszuloten, 28. Dez. 1934
- Liste der aus dem Kirchendienst ausgeschiedenen ehemaligen Pfarrer der Landeskirche, [1939]
- Widerrufliche Ermächtigung von Missionsschüler Ernst Aldiger zur Sakramentsverwaltung in Stellvertretung von Geistlichen während der Kriegsdauer
- Entnazifizierung von Pfarrern und Kirchenpflegern aus dem Bezirk
- Korrespondenz mit dem OKR betreffs Waffendienst von Pfarrern, 1951
- Ermächtigung von Bezirksschulinspektor Grabert zur Sakramentsverwaltung in Stellvertretung von Geistlichen, 1915
- Schreiben von N.N. an Amtsbrüder im Bezirk, in dem der Besuch von Bekenntniskirchlern angekündigt wird, um die "kirchlich theologische Stellung" des Besuchten auszuloten, 28. Dez. 1934
- Liste der aus dem Kirchendienst ausgeschiedenen ehemaligen Pfarrer der Landeskirche, [1939]
- Widerrufliche Ermächtigung von Missionsschüler Ernst Aldiger zur Sakramentsverwaltung in Stellvertretung von Geistlichen während der Kriegsdauer
- Entnazifizierung von Pfarrern und Kirchenpflegern aus dem Bezirk
- Korrespondenz mit dem OKR betreffs Waffendienst von Pfarrern, 1951
0,5 cm
Sachakte
Aldinger, Ernst
Grabert, N.N., Bezirksschulinspektor
Pfarrer
Kirchenkampf
Bekennende Kirche
Deutsche Christen, s. auch Kirchenkampf
Krieg, Zweiter Weltkrieg
Pfarrer, Militärdienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ