Handakte des EStA Hans-Jürgen Klingberg zu Fragen der Rechtssprechung und der Verjährungsdiskussion
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 057-01 Nr. 320
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA >> 01. Allgemeine Ermittlungen und verfahrensübergreifende Unterlagen >> 01.02. Handakten der Staatsanwälte
1965 - 1970
Enthält u.a.: Korrespondenz mit dem GStA des Staates Israel Gabriel Bach.- Urteile des BGH gegen Dr. Wilhelm Altenloh, Heinz Errelis [4 StR 272/68], Kurt Dannenberg, Georg Oester [1 StR 78/70], Alfons Groß, Heinz Jentsch und Arthur Kluge [4 StR 18/69].- AV der Sen. Justiz über das Verfahren in Gnadensachen.- Stand des Ermittlungsverfahrens 3 Wi Js 23/63 gegen Dr. Sonnemann.- Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Klingberg im Verfahren gegen Dr. Sonnemann.
Archivale
Altenloh, Dr. Wilhelm
Bach, Gabriel
Dannenberg, Kurt
Errelis, Heinz
Groß, Alfons
Jentsch, Heinz
Klingberg, Hans-Jürgen
Kluge, Arthur
Oester, Georg
Sonnemann, Dr. Th.
Israel
Bundesgerichtshof
Dienstaufsichtsbeschwerden
Gnadensachen
NS-Verbrechen
Rechtssprechung
Senator für Justiz
Verjährungsdiskussion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 5 Justizbehörden (Tektonik)
- B 5.1 Gerichte und Staatsanwaltschaften (Tektonik)
- B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA (Bestand)
- 01. Allgemeine Ermittlungen und verfahrensübergreifende Unterlagen (Gliederung)
- 01.02. Handakten der Staatsanwälte (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International