Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (Gefallene des Ersten Weltkrieges) (Bestand)
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UAT 260/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> B Akademische Zentralorgane >> Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) >> Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen >> Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten >> Studierendenabteilung
1906-1920
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 1979.
Inhalt: alphabetisch geordnete Studierendenakten der im Ersten Weltkrieg gefallenen immatrikulierten Studenten.
Bestandstruktur, -geschichte: Die Studierendenakten der während des Ersten Weltkrieges gefallenen immatrikulierten Studierenden wurden vom Akademischen Rektoramt zu einer besonderen Serie zusammengefasst und mit der Schicht II der Studierendenakten (Bestand UAT 258) sowie Schicht I der Gastörerakten (Bestand UAT 259) im Jahr 1979 dem Universitätsarchiv übergeben und dort noch im gleichen Jahr durch Karteien erschlossen. Die Kartei für die Studierendenakten der Gefallenen (Bestand UAT 260) wurde von Ilse Koch angelegt und wurde zwischen März und August 2000 von stud. phil. Susanne Redelbach und weiteren studentischen Hilfskräften des Archivs für die EDV erfasst. Aufgenommen wurden Namen und Vornamen, Todesdaten, Studienfach bzw. Fakultätszugehörigkeit, Herkunfts- bzw. Geburtsort und Laufzeit.
Nachtrag:
Der Bestand UAT 260 wurde als Teil des kumulierten Bestandsrepertoriums „Akademisches Rektoramt, Studentenakten 1827-1991“ im TUSTEP-Format („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) geführt. Im August 2021 wurde der Bestand einzeln in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert. Er umfasst insgesamt 739 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 1,00 lfm.
Tübingen, den 13. September 2021
Dr. Anastasia Antipova
Inhalt: alphabetisch geordnete Studierendenakten der im Ersten Weltkrieg gefallenen immatrikulierten Studenten.
Bestandstruktur, -geschichte: Die Studierendenakten der während des Ersten Weltkrieges gefallenen immatrikulierten Studierenden wurden vom Akademischen Rektoramt zu einer besonderen Serie zusammengefasst und mit der Schicht II der Studierendenakten (Bestand UAT 258) sowie Schicht I der Gastörerakten (Bestand UAT 259) im Jahr 1979 dem Universitätsarchiv übergeben und dort noch im gleichen Jahr durch Karteien erschlossen. Die Kartei für die Studierendenakten der Gefallenen (Bestand UAT 260) wurde von Ilse Koch angelegt und wurde zwischen März und August 2000 von stud. phil. Susanne Redelbach und weiteren studentischen Hilfskräften des Archivs für die EDV erfasst. Aufgenommen wurden Namen und Vornamen, Todesdaten, Studienfach bzw. Fakultätszugehörigkeit, Herkunfts- bzw. Geburtsort und Laufzeit.
Nachtrag:
Der Bestand UAT 260 wurde als Teil des kumulierten Bestandsrepertoriums „Akademisches Rektoramt, Studentenakten 1827-1991“ im TUSTEP-Format („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) geführt. Im August 2021 wurde der Bestand einzeln in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert. Er umfasst insgesamt 739 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 1,00 lfm.
Tübingen, den 13. September 2021
Dr. Anastasia Antipova
1,00 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
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- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
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- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
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