Neubau der Universitätsbibliothek
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UAT 117/599
N 18/11; 5602
UAT 117/ Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I)
Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) >> 27. Zentrale Einrichtungen >> 27.1. Universitätsbibliothek
1905-1922
Enthält u.a.: "Sicherung der Bibliothek gegen Feuergefahr". - Einweihung des neuen Bibliotheksgebäudes am 21. November 1912. - Geplante Einrichtung eines photographischen Kabinetts. - Verpachtung der Wiesenparzelle 480/4 zwischen dem Areal der Universitätsbibliothek und dem Garten der früheren Augenklinik (vgl. Heizer [Hausmeister] der UB) - Gedrucktes Ehrendoktordiplom für Karl von Fleischhauer.
Bl. 1-50: Einweihung des neuen Bibliotheksgebäudes (Bonatzbau), 1912; Bl. 51-60, 79: Verpachtung der Bibliothekswiese und weiterer Gartenparzellen, 1912-1922
Bl. 61-68: Plan zur Einrichtung eines photographischen Kabinetts, 1920-1922
Bl. 69-78, 80-91, 344-345: Fertigstellung und weitere Veränderungen am Neubau und den Gartenanlagen, 1912-1923
Einzeldokumente:
Bl. 69-76: Ausstattung des Gebäudes (Läufer, Türschlösser, Fahrradschuppen), 1921-1923
Bl. 77: Gesuch Paul Gehrings um Einbau einer Wohnung im Lesesaal der Universitätsbibliothek
Bl. 78: Überlassung eines Raumes der Universitätsbibliothek an den Verein "Tübinger Studentenhilfe" zur Einrichtung einer Buchbinderwerkstätte
Bl. 80-83: Beschwerde der Bibliothekare über unfertige Arbeiten im Bonatzbau, 1912
Bl. 84-88: Anzeige wegen Betrugs beim Ausmessen der Zimmerarbeiten, 1912
Bl. 89-91: Gratifikationen für die Bibliothekare anläßlich des Umzugs, 1912
Bl. 344-345: Bitte um Einrichtung einer akademischen Lesehalle in der Universitätsbibliothek Tübingen, 1923
Bl. 92-96: Umzug der Universitätsbibliothek Tübingen in den Bonatzbau, 1912; Bl. 97-371: Planung des Neubaus der Universitätsbibliothek Tübingen, 1905-1912
Einzeldokumente:
Bl. 97: Mahnung zur Bestellung des neuen Mobiliars, 1912
Bl. 98-136: Ausschmückung des Gebäudes durch plastische Porträts und Wandgemälde von [Ulfert] Janssen und [Karl] Schmoll von Eisenwerth, 1911-1912
Bl. 137-194: Beratungen, Separat-Voten, Erläuterungen und Skizzen zu den Bonatzschen Entwürfen I-V, 1909-1910
Bl. 195-197, 332-333: Besichtigungsreise zu Bibliotheksgebäuden, 1905, 1909
Bl. 198-244: Gutachten und Berichte über die Pläne für den Neubau der Universitätsbibliothek Tübingen, 1908-1909
Bl. 245-263: Finanzierung des Neubaus: Beilage zum Staats-Anzeiger für Württemberg Nr. 179, 1907; Entwurf des württembergischen Hauptfinanzetats für 1907 und 1908, Heft XV: Dritter Nachtrag, 1907
Bl. 265-287, 346-371: Bibliotheksneubau und Einrichtung einer akademischen Lesehalle, 1905-1912
Bl. 288-305, 320-331, 334-342: Wahl und Erwerbung des Bauplatzes, 1905-1907
Bl. 307-319: Einbringung einer Exigenz für den Neubau der Universitätsbibliothek, 1905
Bl. 1-50: Einweihung des neuen Bibliotheksgebäudes (Bonatzbau), 1912; Bl. 51-60, 79: Verpachtung der Bibliothekswiese und weiterer Gartenparzellen, 1912-1922
Bl. 61-68: Plan zur Einrichtung eines photographischen Kabinetts, 1920-1922
Bl. 69-78, 80-91, 344-345: Fertigstellung und weitere Veränderungen am Neubau und den Gartenanlagen, 1912-1923
Einzeldokumente:
Bl. 69-76: Ausstattung des Gebäudes (Läufer, Türschlösser, Fahrradschuppen), 1921-1923
Bl. 77: Gesuch Paul Gehrings um Einbau einer Wohnung im Lesesaal der Universitätsbibliothek
Bl. 78: Überlassung eines Raumes der Universitätsbibliothek an den Verein "Tübinger Studentenhilfe" zur Einrichtung einer Buchbinderwerkstätte
Bl. 80-83: Beschwerde der Bibliothekare über unfertige Arbeiten im Bonatzbau, 1912
Bl. 84-88: Anzeige wegen Betrugs beim Ausmessen der Zimmerarbeiten, 1912
Bl. 89-91: Gratifikationen für die Bibliothekare anläßlich des Umzugs, 1912
Bl. 344-345: Bitte um Einrichtung einer akademischen Lesehalle in der Universitätsbibliothek Tübingen, 1923
Bl. 92-96: Umzug der Universitätsbibliothek Tübingen in den Bonatzbau, 1912; Bl. 97-371: Planung des Neubaus der Universitätsbibliothek Tübingen, 1905-1912
Einzeldokumente:
Bl. 97: Mahnung zur Bestellung des neuen Mobiliars, 1912
Bl. 98-136: Ausschmückung des Gebäudes durch plastische Porträts und Wandgemälde von [Ulfert] Janssen und [Karl] Schmoll von Eisenwerth, 1911-1912
Bl. 137-194: Beratungen, Separat-Voten, Erläuterungen und Skizzen zu den Bonatzschen Entwürfen I-V, 1909-1910
Bl. 195-197, 332-333: Besichtigungsreise zu Bibliotheksgebäuden, 1905, 1909
Bl. 198-244: Gutachten und Berichte über die Pläne für den Neubau der Universitätsbibliothek Tübingen, 1908-1909
Bl. 245-263: Finanzierung des Neubaus: Beilage zum Staats-Anzeiger für Württemberg Nr. 179, 1907; Entwurf des württembergischen Hauptfinanzetats für 1907 und 1908, Heft XV: Dritter Nachtrag, 1907
Bl. 265-287, 346-371: Bibliotheksneubau und Einrichtung einer akademischen Lesehalle, 1905-1912
Bl. 288-305, 320-331, 334-342: Wahl und Erwerbung des Bauplatzes, 1905-1907
Bl. 307-319: Einbringung einer Exigenz für den Neubau der Universitätsbibliothek, 1905
Akte
Siehe auch: UAT 167/46; Akten Wohnungsnot; Akten Studentenhilfe. Literatur: Wildermuth, Ralf, Der Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 1985.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 3 Zentralverwaltung und -registratur (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012) (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) (Bestand)
- 27. Zentrale Einrichtungen (Gliederung)
- 27.1. Universitätsbibliothek (Gliederung)