Materialsammlung über verschiedene diakonische Einrichtungen
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4.110 Kirchengemeinde Bockum-Hövel, 78
4.110 Kirchengemeinde Bockum-Hövel Kirchengemeinde Bockum-Hövel
Kirchengemeinde Bockum-Hövel >> Gemeindeleben >> Mission, Diakonie, Werke und Vereine
1934 - 1939
Enthält u.a.: Rundschreiben des Westfälischen Provinzialverbandes für Innere Mission; Aufnahmebedingungen für die hauswirtschaftliche Abteilung des Niederrheinischen Diakonissenhauses
Darin: "Zuflucht. Evangelische Frauenheime (Pflegeheime und Bewahrungsheime). Aufnahmebedingungen und Bericht.", 1/1939; Hg. Pastor Carl Richter, Ummeln; "Die Westfälische evangelische Heilerziehungs-, Heil- und Pflegeanstalt Wittekindshof in Volmerdingsen bei Bad Oeynhausen. Darstellung ihrer Geschichte aus Anlaß ihres 50jährigen Bestehens" von Pastor Th. Brünger, Anstaltsvorsteher, 1937; "Spezifische Behandlung seelisch-körperlicher Entwicklungshemmungen" von Dr. med. W. Wittneben, Leiter der Anstalten Hephata in Treysa, um 1939; Broschüre "Anstalten Hephata. Treysa Bezirk Kassel"; Infoblätter des Frauenheims Wengern Ruhr; "Der Leib im christlichen Ethos" von Dr. H. Wagner, Sonderdruck aus "Christliche Volkswacht", Nr. 11/12, 1935; Broschüre "Evangelisches Schülerinnenheim Lippstadt i.W.", Anmeldebögen zu Freizeiten des Evangelisch-kirchlichen Jugendwerkes Westfalen; Rundschreiben des Westfälischen Asylverbandes; Broschüre "Evangel. Landheim Berchum"; "Vierunddreißigster Jahresbericht über die Krüppelanstalten Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein in Westf. 1937"; Broschüren "Walderholungsheim Grünau bei Schötmar - Bad Salzuflen", "Die wunderschöne Waterbör"; Broschüre "Wir Schwestern der Diakonie rufen die evangelische Jugend..."; Hg. Diakoniegemeinschaft; Broschüre "Westfälische Diakonenanstalt Nazareth. Bethel bei Bielefeld", um 1937; Broschüre "Sonnenwinkel. Evang. hauswirtschaftl. Töchterheim Tecklenburg i. Westf. Aufnahmebedingungen udn Bericht", Nr. 2, 1934, Hg. Pastor Carl Richter; "Festschrift zur Feier des 50jährigen Bestehens des Alters- und Feierabendhauses Bethanien in Grundschöttel bei Volmarstein. 1882 - 1932"; Broschüre "Soziale Frauenschule für Volkspflege der Westfälischen Frauenhilfe zu Gelsenkirchen"; Broschüre "Das Evangelische Damenstift in Burgsteinfurt. Bezirk Münster in Westfalen"; "Westfälischer Kirchenchor. Monatsschrift des Landesverbandes der Evangelischen Kirchenchöre Westfalens", Nr. 11/1937; Infoblatt "Freizeitheim Tecklenburg", 1938; Broschüre "Evangelisches Lyzeum und Schülerinnenheim Lippstadt i. W."; Broschüre "Schloß Kranzbach. Das beliebte Erholungsheim im Bayrischen Hochgebirge"; Infoblätter "Das Westerwaldheim in Hilgert" und "Westfälisches Kinderheim der Inneren Mission. Nordseebad Juist"; "Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins Berlin-Zehlendorf. Bedingungen für die Aufnahme und Ausbildung", 1938; Broschüre "Lernen und Helfen. Wege für das deutsche evangelische Mädchen"
Darin: "Zuflucht. Evangelische Frauenheime (Pflegeheime und Bewahrungsheime). Aufnahmebedingungen und Bericht.", 1/1939; Hg. Pastor Carl Richter, Ummeln; "Die Westfälische evangelische Heilerziehungs-, Heil- und Pflegeanstalt Wittekindshof in Volmerdingsen bei Bad Oeynhausen. Darstellung ihrer Geschichte aus Anlaß ihres 50jährigen Bestehens" von Pastor Th. Brünger, Anstaltsvorsteher, 1937; "Spezifische Behandlung seelisch-körperlicher Entwicklungshemmungen" von Dr. med. W. Wittneben, Leiter der Anstalten Hephata in Treysa, um 1939; Broschüre "Anstalten Hephata. Treysa Bezirk Kassel"; Infoblätter des Frauenheims Wengern Ruhr; "Der Leib im christlichen Ethos" von Dr. H. Wagner, Sonderdruck aus "Christliche Volkswacht", Nr. 11/12, 1935; Broschüre "Evangelisches Schülerinnenheim Lippstadt i.W.", Anmeldebögen zu Freizeiten des Evangelisch-kirchlichen Jugendwerkes Westfalen; Rundschreiben des Westfälischen Asylverbandes; Broschüre "Evangel. Landheim Berchum"; "Vierunddreißigster Jahresbericht über die Krüppelanstalten Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein in Westf. 1937"; Broschüren "Walderholungsheim Grünau bei Schötmar - Bad Salzuflen", "Die wunderschöne Waterbör"; Broschüre "Wir Schwestern der Diakonie rufen die evangelische Jugend..."; Hg. Diakoniegemeinschaft; Broschüre "Westfälische Diakonenanstalt Nazareth. Bethel bei Bielefeld", um 1937; Broschüre "Sonnenwinkel. Evang. hauswirtschaftl. Töchterheim Tecklenburg i. Westf. Aufnahmebedingungen udn Bericht", Nr. 2, 1934, Hg. Pastor Carl Richter; "Festschrift zur Feier des 50jährigen Bestehens des Alters- und Feierabendhauses Bethanien in Grundschöttel bei Volmarstein. 1882 - 1932"; Broschüre "Soziale Frauenschule für Volkspflege der Westfälischen Frauenhilfe zu Gelsenkirchen"; Broschüre "Das Evangelische Damenstift in Burgsteinfurt. Bezirk Münster in Westfalen"; "Westfälischer Kirchenchor. Monatsschrift des Landesverbandes der Evangelischen Kirchenchöre Westfalens", Nr. 11/1937; Infoblatt "Freizeitheim Tecklenburg", 1938; Broschüre "Evangelisches Lyzeum und Schülerinnenheim Lippstadt i. W."; Broschüre "Schloß Kranzbach. Das beliebte Erholungsheim im Bayrischen Hochgebirge"; Infoblätter "Das Westerwaldheim in Hilgert" und "Westfälisches Kinderheim der Inneren Mission. Nordseebad Juist"; "Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins Berlin-Zehlendorf. Bedingungen für die Aufnahme und Ausbildung", 1938; Broschüre "Lernen und Helfen. Wege für das deutsche evangelische Mädchen"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
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