Kurfürst Friedrich (I.) von Brandenburg verträgt sich mit dem Rat der Stadt Nürnberg über Korn und Gewicht der Goldenen Münze und Gulden, die er von des römischen Königs wegen in Nürnberg schlagen lassen will, dann über Bestellung und Verpflichtung des Münzmeisters und der Münzstreicher durch den Rat, in allenfallsige Schlagung von Silbermünze, Verhältnis der neuen Gulden zum Stadtwährungsgulden und Verbot des Aufkaufs von letzteren oder aus solchen gebrannten Geldes durch den Münzmeister. - Siegler: der Aussteller.

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Staatsarchiv Nürnberg
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