Privates Schweiz 1918 [Aufenthalt von Heinrich Metz und seiner Frau Anna in der Schweiz?]
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/N 137/82
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz >> Verlag G. Metz, vormals Gebrüder Metz in Basel
1918
Enthält u.a.:
- Artikel aus verschiedenen Schweizer Zeitungen, 1918
- Briefe an Heinrich Metz in Zürich, Hotel Central
- Brotkarten der Schweizerischen Eidgenossenschaft
- Fettkarten für Heinrich und Anna Metz, April 1918
- Reichsfleischkarte Königreich Württemberg, 1918
- Fleischmarke Württemberg Druckschriften:
- Die Denkschrift des Fürsten Lichnowsky - Zur Vorgeschichte des Krieges, Bern 1918
- Fahrplan der schweizerischen Eisenbahnen, 1918
-Offizieller Katalog der Schweizer Mustermesse Basel, 1918
- Adolf Bollinger (Pfarrer von Neumünster): Deutschlands letzte und größte Not, Basel 1918
- Preisverzeichnis der Präzisions-Uhren Omega
- Five o'clock tea [Omega Uhren]
- Artikel aus verschiedenen Schweizer Zeitungen, 1918
- Briefe an Heinrich Metz in Zürich, Hotel Central
- Brotkarten der Schweizerischen Eidgenossenschaft
- Fettkarten für Heinrich und Anna Metz, April 1918
- Reichsfleischkarte Königreich Württemberg, 1918
- Fleischmarke Württemberg Druckschriften:
- Die Denkschrift des Fürsten Lichnowsky - Zur Vorgeschichte des Krieges, Bern 1918
- Fahrplan der schweizerischen Eisenbahnen, 1918
-Offizieller Katalog der Schweizer Mustermesse Basel, 1918
- Adolf Bollinger (Pfarrer von Neumünster): Deutschlands letzte und größte Not, Basel 1918
- Preisverzeichnis der Präzisions-Uhren Omega
- Five o'clock tea [Omega Uhren]
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ