Kirche und Religion.- Manuskripte
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BArch N 1043/77
BArch N 1043 Maier-Hultschin, Johannes
Maier-Hultschin, Johannes >> N 1043 Johannes Maier-Hultschin >> Manuskripte und Persönlichkeitseinschätzungen
1933-1957
Enthält:
"Verfassung und Christentum", Dr. van Husen, 1946
"Der christliche Beitrag zur Westeuropäischen Union", 1948
"Der unbezwingbare Gegner des Hitlerregimes - Die katholische Kirche"
"Catholic Eduction in England"
"Ueberlegungen zur Politik des Vatikans im Kriege"
"The Attitude of the german catholics towards the third Reich and the war"
"Letter from Cardinal Bertram to Hitler", 1933
"A catholic priest in Hitlers "Indian Legion""
"Deutsche Bischöfe klagen an", 1943
"A catholic student looks at the German Problem", 1945
" Heinrich Brüning, Wie ihn die deutschen Katholiken heute sehen und was sie von ihm erwarten"
"Berichte an Alfred Rosenberg"
"Aktivität der Kirche das einzige Berichtsthema der Kreisleiter"
"Religion und Politik, Ein vierer Gespräch"
"Staat und Kirche", 1957
"Der Katholik und der Rundfunk", Pastor Erich Raudisch
"Wie erhält der Vatikan die Nachrichten aus der Welt?", 1951
"Der Kampf der Kirche gegen den Nationalsozialismus"
"Zehn Jahre Reichskonkordat", 1943
"Nationalsozialismus und Christentum"
"Die orthodoxen Kirchen in der Sowjetunion", 1942
"Als katholischer Priester in Hitlers "Indischer Legion""
"Päpstliches Handschreiben als Zeitdokument"
"Über unsere christlich-abendländische Aufgabe"
"Verfassung und Christentum", Dr. van Husen, 1946
"Der christliche Beitrag zur Westeuropäischen Union", 1948
"Der unbezwingbare Gegner des Hitlerregimes - Die katholische Kirche"
"Catholic Eduction in England"
"Ueberlegungen zur Politik des Vatikans im Kriege"
"The Attitude of the german catholics towards the third Reich and the war"
"Letter from Cardinal Bertram to Hitler", 1933
"A catholic priest in Hitlers "Indian Legion""
"Deutsche Bischöfe klagen an", 1943
"A catholic student looks at the German Problem", 1945
" Heinrich Brüning, Wie ihn die deutschen Katholiken heute sehen und was sie von ihm erwarten"
"Berichte an Alfred Rosenberg"
"Aktivität der Kirche das einzige Berichtsthema der Kreisleiter"
"Religion und Politik, Ein vierer Gespräch"
"Staat und Kirche", 1957
"Der Katholik und der Rundfunk", Pastor Erich Raudisch
"Wie erhält der Vatikan die Nachrichten aus der Welt?", 1951
"Der Kampf der Kirche gegen den Nationalsozialismus"
"Zehn Jahre Reichskonkordat", 1943
"Nationalsozialismus und Christentum"
"Die orthodoxen Kirchen in der Sowjetunion", 1942
"Als katholischer Priester in Hitlers "Indischer Legion""
"Päpstliches Handschreiben als Zeitdokument"
"Über unsere christlich-abendländische Aufgabe"
Maier-Hultschin, Johannes, 1901-1958
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ