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Renzendorfer Lehnsreverse
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Renzendorf
1813-1886
Enthält u.a.: Lehnsreverse des Johannes Berch II und Heinrich Weitzel über die Belehnung mit dem halben Hattengut, dessen andere Hälfte Johannes Ditschler und besagter Johannes Berch II und die Abkäufer des Johannes Adam Habermehl besitzen, durch Georg Karl Ludwig Wilhelm Riedesel, 1855, 1858
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Köhler, Conrad Köhlers Sohn, über die Belehnung mit einem halben Haus und halber Scheuer, vor der Renzendorfer Mühle gelegen, 1855
Enthält u.a.: Lehnsgelder des Conrad Schmidt, Caspar Lux, Andreas Berch und Johann Adam Habermehl für die Jahre, 1799, 1802 und 1813
Enthält u.a.: Abschrift einer Wertberechnung bzgl. der erbleihpflichtigen Gebäude und Grundstücke des Conrad Weitzel zu Renzendorf, 1854
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hermann Stroh und Johannes Eckstein über die Belehnung mit einem halben Hof, der Schmidthof genannt, durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers der Anna Juliana, Johann Jost Habermehls Tochter, jetzt Conrad Schmidts Ehefrau, über die Belehnung mit einem vierten Teil des Hattenguts durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adam Habermehl, Heinrich Habermehls Sohn zu Renzendorf, über die Belehnung eines halben Guts zu Renzendorf, an Michael Kleinschmidts Lehen gelegen, durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Heinrich Berch, Peter Berchs Sohn zu Renzendorf, über die Belehnung mit der sog. Dörrwiese durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1828
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Ditschler II über die Belehnung mit einem Garten, zwei Wiesen und einem Acker, zum Hattengut gehörig, die zuvor Adam Habermehl besessen hat, durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1838
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Ditschler über den vierten Teil eines halben Hofes zu Renzendorf, Schmidthof genannt, durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1820
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hermann Berch und Konsorten über die Belehnung mit dem halben Hattengut durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: kommentiertes Lehnsverzeichnis zu Renzendorf, 1844
Enthält auch: Verzeichnis der Linsingischen Gefälle von den Orten Brauerschwend und Renzendorf, o. D.
Enthält auch: Heberegister über die Geldzinsen und Haferpacht, welche die Riedesel zu Eisenbach unter dem Namen Linsingische Gefälle von den registrierten Lehnsträgern für das Jahr 1835 erheben nebst Repartitionen über den jährlichen Zins und das Leihgeld, das Conrad Helfenbein zu Brauerschwend bzw. Adam Hafermehl zu Renzendorf von ihren stückweise verkauften Lehnsgütern zu entrichten hatten, 1835, 1836
Darin auch: Schreiben des H. Reh, Rechtsanwalt in Alsfeld, betr. Rechtsstreit sämtlicher Riedesel zu Eisenbach ./. Karl Weitzel zu Renzendorf, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Stern, nebst Urteil des Amtsgerichts Alsfeld, einschließlich Tatbestandsschilderung und Urteilsbegründung zur als unbegründet abgewiesenen Klage und die durch den Kläger zu tragenden Gerichtskosten, 1886
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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