Dokumente der Familie von Steding
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V 020, 111
V 020 Sammlung von Elmendorff - Akten
Sammlung von Elmendorff - Akten >> 4. Familiensachen
1576-1777, 1846
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Geschichte und Stammbaum der Familie Schade seit 1360, um 1700; Geschichte und Stammbaum der Familien Lipperheide und Jhorst seit 1514, um 1700; Abschriften von Urkunden über die Anlage und Teilung von Gütern, 1576-1601; Lehnsbrief Kaiser Maximilians für Heinrich Steding, 11.11.1587; Vertrag zwischen den Gebrüdern Wilken, Heinrich und Johann von Steding über ihr elterliches Erbe, 18.12.1597; Vertrag zwischen Heinrich Steding und dessen Sohn Wilke Steding über die Übertragung des Gutes Huckelrieden nach dessen Eheschließung mit Gertrud Hermann von Volke, 1588; Sentenz in Sachen Bernd Heinrich von Ittertum und dessen Ehefrau gegen Johann Carl von Steding wegen Lehnssachen, 07.02.1777; Sentenz über eine Schuldforderung von Johann Balcke an Alexander Carl von Steding betreffend das Kirchspiel Manßlage (?) und die Bauerschaft Wiruppe, 11.09.1668. Enthält auch: Brief des Otto (?) von der Decken an Franz Freiherr von Elmendorff wegen des Gutes West-Kreienburg, 24.01.1846; Bezeugung der Adeligkeit der Familie von Sturmann durch die Herren Christopher von Voerst, Hendrik Casimir von Voerst und Hendrik Evast von Keppel, 1734.
Sachakte
Zgg. 20/71.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
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- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Sammlung von Elmendorff (Tektonik)
- Sammlung von Elmendorff / Akten (Bestand)
- 4. Familiensachen (Gliederung)