Baden-Württemberg; politische Parteien, SPD
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A 200/3044
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Land Baden Württemberg und Vorgänger >> Land Baden-Württemberg. Parteien
1962-1987
Enthält u.a.:
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.10.1962; Die Gemeinde-Grundlage der Demokratie. MdL Oskar Kalbfell hielt das Hauptreferat auf der SPD-Landesverbandstagung in Tübingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.10.1963; Die Taten werden entscheiden. Sozialdemokraten diskutierten über Prof. Erhards Regierungserklärung
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.08.1964; Staat und Gesellschaft vermenschlichen : Bundestagsvizepräsident Prof. Carlo Schmid sprach in Tübingen über die Ziele der SPD
- Gutachten über die Finanzreform in der Bundesrepublik Deutschland, Zusammenfassung der Ergebnisse von der Kommission für die Finanzreform vom 11.02.1966
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.05.1966; Sorge um das künftige Stadtbild Tübingens. Kommunalpolitische Aussprache im SPD-Ortsverein : zehn von elf SPD-Stadträten waren dabei.
- Stuttgarter Zeitung vom 26.07.1968; Die Sozialdemokraten suchen einen starken Mann. Die Nachwehen der Wahlniederlage sind noch nicht überwunden
- Südwest-Presse vom 16.07.1969; Sport braucht keinen Vormund. Veranstaltung des SPD Ortsvereins
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.09.1970; Die "Grünen Gruppen" formieren sich : Flügelkämpfe im SPD-Ortsverein entbrannt
- Stuttgarter Zeitung vom 03.02.1971; Ein SPD-Katalog für die Landespolitik
- Stuttgarter Nachrichten vom 10.01.1972; Die Sozialdemokraten demonstrierten Einigkeit beim Landesparteitag in Stuttgart. Das Nahziel überdeckt die Differenzen
- Stuttgarter Zeitung vom 26.07.1972; Tübinger Sozialdemokraten erstreben Kontinuität
- Stuttgarter Zeitung vom vom 01.02.1973; Tübinger SPD rüstet sich für Kreistagswahlen
- Frankfurter Allgemeine vom 16.04.1973; Die wichtigsten Beschlüsse des SPD-Parteitages
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.11.1973; Tübinger SPD kritisiert ihren Landesvorstand
- Stuttgarter Zeitung vom 08.03.1974; SPD fordert mehr Rechte für den Gemeinderat
- Reutlinger Generalanzeiger vom 20.09.1974; Wo die SPD ihre Brötchen bäckt. Neue Geschäftsstelle in der Tübinger Innenstadt eröffnet heute
- Schwarzwälder Bote vom 20.01.1975; Offene Auseinandersetzung in Tübinger SPD. Gemeinderatsfraktion fühlt sich vor den Kopf gestoßen
- Schwäbisches Tagblatt vom 20.01.1975; Kommunalwahlliste bei der SPD geplatzt : Dorte Schmeissner schlug Lütcke
- Schwäbisches Tagblatt vom 29.01.1979; SPD-Zustimmung zum "linken Integrationskurs" : Beifall für Edith Schieferstein. Ortsverein wählte neuen Vorstand
- Schreiben des Oberbürgermeisters vom 19.10.1981 an den SPD-Ortsverein Tübingen mit einem abschlägigen Bescheid zu einer Einladung
- Reutlinger Generalanzeiger vom 30.01.1984; Mahnung Wolfgang Kralewskis nach drei Jahren SPD-Ortsvereinsvorsitz : Eine glaubhaftere Kommunalpolitik
- Reutlinger Generalanzeiger vom 27.01.1986; Psychotherapeut übernimmt Tübinger SPD. "Lust, Last und Frust" des Vorsitzes für Christoph Biermann
- Reutlinger Generalanzeiger vom 23.02.1987; "Umdenken und Erneuern" in der SPD. Tübinger Ortsverein wählt sieben Frauen und vier Männer in den neuen Vorstand
- Ex-Stadtrat Lütcke (Stadtdirektor München) Glückwunschkarte zu Weihnachten und zum Neuen Jahre 1994
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.10.1962; Die Gemeinde-Grundlage der Demokratie. MdL Oskar Kalbfell hielt das Hauptreferat auf der SPD-Landesverbandstagung in Tübingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.10.1963; Die Taten werden entscheiden. Sozialdemokraten diskutierten über Prof. Erhards Regierungserklärung
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.08.1964; Staat und Gesellschaft vermenschlichen : Bundestagsvizepräsident Prof. Carlo Schmid sprach in Tübingen über die Ziele der SPD
- Gutachten über die Finanzreform in der Bundesrepublik Deutschland, Zusammenfassung der Ergebnisse von der Kommission für die Finanzreform vom 11.02.1966
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.05.1966; Sorge um das künftige Stadtbild Tübingens. Kommunalpolitische Aussprache im SPD-Ortsverein : zehn von elf SPD-Stadträten waren dabei.
- Stuttgarter Zeitung vom 26.07.1968; Die Sozialdemokraten suchen einen starken Mann. Die Nachwehen der Wahlniederlage sind noch nicht überwunden
- Südwest-Presse vom 16.07.1969; Sport braucht keinen Vormund. Veranstaltung des SPD Ortsvereins
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.09.1970; Die "Grünen Gruppen" formieren sich : Flügelkämpfe im SPD-Ortsverein entbrannt
- Stuttgarter Zeitung vom 03.02.1971; Ein SPD-Katalog für die Landespolitik
- Stuttgarter Nachrichten vom 10.01.1972; Die Sozialdemokraten demonstrierten Einigkeit beim Landesparteitag in Stuttgart. Das Nahziel überdeckt die Differenzen
- Stuttgarter Zeitung vom 26.07.1972; Tübinger Sozialdemokraten erstreben Kontinuität
- Stuttgarter Zeitung vom vom 01.02.1973; Tübinger SPD rüstet sich für Kreistagswahlen
- Frankfurter Allgemeine vom 16.04.1973; Die wichtigsten Beschlüsse des SPD-Parteitages
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.11.1973; Tübinger SPD kritisiert ihren Landesvorstand
- Stuttgarter Zeitung vom 08.03.1974; SPD fordert mehr Rechte für den Gemeinderat
- Reutlinger Generalanzeiger vom 20.09.1974; Wo die SPD ihre Brötchen bäckt. Neue Geschäftsstelle in der Tübinger Innenstadt eröffnet heute
- Schwarzwälder Bote vom 20.01.1975; Offene Auseinandersetzung in Tübinger SPD. Gemeinderatsfraktion fühlt sich vor den Kopf gestoßen
- Schwäbisches Tagblatt vom 20.01.1975; Kommunalwahlliste bei der SPD geplatzt : Dorte Schmeissner schlug Lütcke
- Schwäbisches Tagblatt vom 29.01.1979; SPD-Zustimmung zum "linken Integrationskurs" : Beifall für Edith Schieferstein. Ortsverein wählte neuen Vorstand
- Schreiben des Oberbürgermeisters vom 19.10.1981 an den SPD-Ortsverein Tübingen mit einem abschlägigen Bescheid zu einer Einladung
- Reutlinger Generalanzeiger vom 30.01.1984; Mahnung Wolfgang Kralewskis nach drei Jahren SPD-Ortsvereinsvorsitz : Eine glaubhaftere Kommunalpolitik
- Reutlinger Generalanzeiger vom 27.01.1986; Psychotherapeut übernimmt Tübinger SPD. "Lust, Last und Frust" des Vorsitzes für Christoph Biermann
- Reutlinger Generalanzeiger vom 23.02.1987; "Umdenken und Erneuern" in der SPD. Tübinger Ortsverein wählt sieben Frauen und vier Männer in den neuen Vorstand
- Ex-Stadtrat Lütcke (Stadtdirektor München) Glückwunschkarte zu Weihnachten und zum Neuen Jahre 1994
1 Faszikel
Sachakte
Biermann, Christoph
Erhard, Ludwig, Bundeskanzler
Kralewski, Wolfgang, SPD
Lütcke, N.N.
Schieferstein, Edith
Schmeissner, Dorte, SPD
Grüne Gruppen
SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
Stadtbild Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ