Verkauf eines Hofs zu Königshofen an der Tauber an Agnes Schreiberin, Bürgerin zu Mgh, und ihre Tochter Ketterlein durch Fela Holtzschuherin, Bürgerin zu Mgh, 1399 Juni 30; Schiedsspruch des Wilhelm von Dottenheim, Ritter, zwischen Johann Kriech, Spitalmeister zu Mgh, einerseits und den Brüdern Burkhard, Peter und Hans Mengelin sowie ihrem Schwager Hans Mainzer andererseits wegen des ihnen von ihrer Mutter bzw. Schwiegermutter, Pfründnerin des DO-Spitals, ohne Wissen des Spitalmeisters gegen ein Leibding aufgegebenen Erbes, 1477 Mai 26; Zustimmung des HDM Clemens August zum Erwerb der von der Hornungsmühle zu Königshofen fälligen Gült, 1734 Okt. 31; Verkauf dieser Gült an das Spital zu Mgh durch Karl Philipp Graf von Hohenlohe-Bartenstein, 1735 Mai 14; Quittung des Grafen Karl Philipp von Hohenlohe-Bartenstein über die Kaufsumme, 1735 Mai 14; Wiederlösung dieser Gült vom Spital Öhringen durch das Kloster Gerlachsheim, 1732 Aug. 25; Quittung des Spitals zu Öhringen gegen Kloster Gerlachsheim über die für die Wiederlösung dieser Gült entrichtete Kaufsumme, 1732 Aug. 25; Revers des P. Engelbert Schäfer, Provisor des Klosters Gerlachsheim, über den Verzicht auf die Wiederlösung für den Fall der Inanspruchnahme der Gült innerhalb von 2 Monaten durch die [Haupt-]Linie Hohenlohe-Waldenburg, 1732 Aug. 25; Notariatsinstrument: Einweisung des Bernhard Hartmann, echterischer Vogt zu [Tauber-]Bischofsheim, in den Besitz der vom Gesamthaus Hohenlohe erkauften Gült der Hornungsmühle zu Königshofen, 1642 Mai 7; Bescheid des Oberamts [Tauber-]Bischofsheim an die Hornungschen Erben zu Königshofen zur Leistung der Lehenpflicht gegenüber dem echterischen Vogt Bernhard Hartmann, 1642 Mai 6; Verkauf der Gült der Hornungsmühle zu Königshofen an Bernhard Hartmann, kurmainzischer Schultheiß zu Königshofen, und seine Ehefrau Magdalena durch das Gesamthaus Hohenlohe, vertreten durch die Grafen Georg Friedrich von Hohenlohe[-Weikersheim], Senior [der Hauptlinie Neuenstein] und Ludwig Eberhard von Hohenlohe[-Pfedelbach], Senior [der Hauptlinie Waldenburg], 1641 Apr. 23; Notariatsinstrument des Notars Julius Knauber aus Tauberbischofsheim, Schullehrer und Gerichtsschreiber zu Werbach: auf Bescheid des Oberamts [Tauber-]Bischofsheim erfolgte Leistung des Leheneids gegenüber Bernhard Hartmann, echterischer Vogt zu [Tauber-]Bischofsheim, durch die Hornungschen Erben zu Königshofen, 1642 Jan. 28; Verkauf der Feste Kapfenburg an das DOH Mgh durch Graf Ludwig [VIII.] d.Ä. von Oettingen, 1364 [März 25; Regest]; Willebrief des Abts Heinrich [VI.] von Fulda: Vergabe von 1/4 des lehenbaren Zehnten zu Kloppenheim als Mitgift an Gertrud, Ehefrau des Heinrich von Wasen, durch ihren Vater Winther von Preungesheim, 1333 Juni 21 [Regest].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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