Stadtarchiv Nürnberg C 34 Nr. 415
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C 34 Nr. 415
C 34 Städtische Sammlungen und Museen
Städtische Sammlungen und Museen
1997 - 2001
Enthält:Schriftverkehr u.a. mit Dr. William Sheldon (Film "US-Army in Germany 1945 - 1995"), Elke Winter (Eröffnung Friedensmuseum), Franz Müller, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Franken e.V. (Denkmal für Juden und "Gerechte"), David Gladstone ("Visionen aus dem Inferno"), Joan Ringelheim (Fragebogen Holocaust Memorial Museum), BauLust e.V. (internationaler Architektenwettbewerb), Dr. Ingrid Schupetta, NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld (Informationen Dokumentationszentrum), Raye Farr, Holocaust Memorial Museum ("Nürnberg im Film 1"), Sybil Milton, Brewster Chamberlyn Holocaust Memorial Museum (Informationen Dokumentationszentrum, Besuch Washington),Anmerkungen zum Kontakt mit dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFI), Text der BAFI über "Die Südkaserne in Nürnberg. Geschichte und Gegenwart.", Notiz zum Gespräch mit den Zeugen Jehovas (Beteiligung am Dokumentationszentrum), Zeitungsartikel zum Dokumentationszentrum, "United States Holocaust Memorial Museum: Department of Oral History. Interview Guidelines, März 1977"Darin:zwei Fotos, möglicherweise Flughafen Paris und Holocaust Memorial Museum Washington (beide entwickelt am 26. März 1997) vgl. Brief an Sybil Milton vom 7. März 1997
Umfang/Beschreibung: ca. 120 Bl.
Archivale
gesperrt bis: 31.12.2031
Deutschland
Franken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ