Reichstagsrelationen (Beilagen)
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Z 15, Nr. 371 (Benutzungsort: Dessau)
Z 15 (Benutzungsort: Dessau) Gesandtschaftsarchiv
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1788
Enthält: Darin: Revision über die verschiedenen Meynungen wegen der Verbesserung des Reichs-Cammergerichtlichen Justizwesens, o.O. 1788.- Benjamin Ferdinand Mohl, Untersuchung der Frage: In wie ferne Streitigkeiten in der deutschkatholischen Kirche zur Reichstägigen Berathschlagung geeignet sind, o.O. 1788, und andere Drucke zum Thema.- Beleuchtung der unpartheyischen Gedanken über die Einführung des Simultaneums in den Osnabrückischen Orten Fürstenau und Schledehausen, Regensburg 1788.- Das uniustifizirliche Betragen des Cäsar Zoglio, Nunzius in München und Erzbischofes zu Athen, Frankfurt/Main und Leipzig 1788.- Etwas vom Patriotismus im Deutschen Reiche, o.O. 1788.- Teutschland muß einen Kaiser haben, o.O. 1788.- Betrachtungen über die Materie der Senate des Kaiserlichen und Reichs-Cammer-Gerichts, Regensburg 1788.- Ungrund der Prüfung des Fürstlich Speierischen Antwortschreibens in Betreff der Emser Punkten in der sogenannten gründlichen Entwicklung der Dispens- und Nuntiatur-Streitigkeiten, o.O. 1788.- Beleuchtung des von dem H. Bischoff zu Speyer bey der R. Versammlung übergebenen so genannten kurzen actenmäßigen Vorstellung und Beweis, daß in Sachen des H. Marggrafen zu Baden wider den H. Bischoff von dem C.G. weder die Austrägal-Instanz abgeschnitten, noch auch der Revision der effectus Suspensivus habe benommen werden können, Karlsruhe 1788.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
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