170 II, 1508
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1508
Enthält: Vertrag zwischen den Bürgern im Tal Nassau und den Einwohnern des Dorfes Hömberg über die Waldmästung von Schweinen
Enthält: Quittung des Jost von Haiger über den Empfang von Geldern von Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Briefen über Gelder und Renten in den Gerichten Oberhadamar und Niederhadamar durch Claus von Born, Burgmann in Oberhadamar, an seinen Schwiegersohn Johann Panschmidt, Keller in Siegen
Enthält: Belehnung des Wilderich von Münchhausen mit Einkünften aus dem Hof zu Rodenroth durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen Hadamar und Wied-Runkel
Enthält: Regelung des Geleits zwischen Johann von Seelbach und den Bürgern zu Freudenberg
Enthält: Indulgenz des Kurfürsten Jakob von Trier für die Erbauung und Instandsetzung der Kirche zu Dillenburg während kirchlicher Feiertage
Enthält: Bestätigung der sieben Gezeiten in der Pfarrkirche zu Dillenburg durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verkauf von Gütern durch Heinrich der Weise in Sechshelden an den Sekretär Wisshenne in Dillenburg
Enthält: Verpachtung des herrschaftlichen Hofes in Camberg
Enthält: Bestätigung der Schulden des Martin Colwe in Ködingen gegenüber der Kirche zu Nenderoth
Enthält: Revers des Cun von Brambach über einen nicht vorhandenen Präsentationsbrief zur Pfarrei Oberhadamar
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Godert Helling aus Siegen an Hof zu Niederhadamar an Graf Johann von Nassau
Enthält: Abtretung der Herrschaften Diez und Eppstein durch Gottfried von Eppstein an seinen Vetter Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Schuldbrief des Johann Lose aus Waldernbach an Henne Schitz
Enthält: Übertragung der Kaplanei zu Scheuern durch Graf Johann von Nasau an Johann Laenburg
Enthält: Vollmacht der Gräfin Elisbaeth von Nassau für Dr. Rechlingen zur Verhandlungen der Katzenelnbogenschen Erbstreitigkeit vor dem Reichskammergericht
Enthält: Bestätigung des Rentmeisters Wisshenne in Dillenburg über die Auslieferung von Jahresrenten durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Camberg und dem Dorf Donsbach über Waldungen
Enthält: Aushändigung von Akten im Katzenelnbogenschen Erbstreit an Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Belehnung des Engelbrecht von Hatzfeld mit den Hof zu Niederhatzfeld durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bestallung des Endres Kellner zum Keller in Nassau
Enthält: Ehevertrag zwischen Gottfried von Irmtraut und Anna von Schönborn
Enthält: Belehnung von Jorge Deynhart und seiner Schwester Elsbeth durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen der Pfarrei Ferndorf und Heyen Pender in Ferndorf
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Nikolaus IV. von Tecklenburg und Gräfin Eva von Nassau
Enthält: Quittung des Kaisers Maximilian I. für Graf Johann von Nassau über die Entrichtung der bewilligten Reichshilfe
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Eva von Nassau
Enthält: Verpfändung einer Wiese bei Holzhausen an die Pfarrei Haiger
Enthält: Besitzteilung zwischen Johann und Gilbrecht von Seelbach sowie ihrem Schwager Johann Pryet von Hoirchen, Con von Seelbach und Thomas Preyet von Hoirchen
Enthält: Eintritt der Ritterschaft zu Köln in ein 1463 in Köln geschlossenes Bündnis
Enthält: Eintritt der Städte Sinzig und Remagen in ein 1463 in Köln geschlossenes Bündnis
Enthält: Eintritt von Grafen und Herren in das 1463 in Köln geschlossene Bündnis
Enthält: Vertrag zwischen den Kindern des Jakob Kummer und deren Stiefvater Johann Snyder, Schöffe in Herborn, wegen ihres elterlichen Erbes
Enthält: Vertrag zwischen den Kindern des Jakob Krämer und Johann Sieder in Herborn über das elterliche Erbe
Enthält: Bestätitung der Wiedereinlösung des versetzten Zehnten des Heinrich Doring in zwanzig Jahren
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Hüblingen und Elsoff zwischen Hadamar und Westerburg
Enthält: Verkauf eines Teils des Zehnten zu Mengerskirchen durch Thomas von Seelbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Jost von Haiger über den Empfang von Geldern von Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Briefen über Gelder und Renten in den Gerichten Oberhadamar und Niederhadamar durch Claus von Born, Burgmann in Oberhadamar, an seinen Schwiegersohn Johann Panschmidt, Keller in Siegen
Enthält: Belehnung des Wilderich von Münchhausen mit Einkünften aus dem Hof zu Rodenroth durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen Hadamar und Wied-Runkel
Enthält: Regelung des Geleits zwischen Johann von Seelbach und den Bürgern zu Freudenberg
Enthält: Indulgenz des Kurfürsten Jakob von Trier für die Erbauung und Instandsetzung der Kirche zu Dillenburg während kirchlicher Feiertage
Enthält: Bestätigung der sieben Gezeiten in der Pfarrkirche zu Dillenburg durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verkauf von Gütern durch Heinrich der Weise in Sechshelden an den Sekretär Wisshenne in Dillenburg
Enthält: Verpachtung des herrschaftlichen Hofes in Camberg
Enthält: Bestätigung der Schulden des Martin Colwe in Ködingen gegenüber der Kirche zu Nenderoth
Enthält: Revers des Cun von Brambach über einen nicht vorhandenen Präsentationsbrief zur Pfarrei Oberhadamar
Enthält: Verkauf einer Korngült durch Godert Helling aus Siegen an Hof zu Niederhadamar an Graf Johann von Nassau
Enthält: Abtretung der Herrschaften Diez und Eppstein durch Gottfried von Eppstein an seinen Vetter Graf Eberhard von Königstein
Enthält: Schuldbrief des Johann Lose aus Waldernbach an Henne Schitz
Enthält: Übertragung der Kaplanei zu Scheuern durch Graf Johann von Nasau an Johann Laenburg
Enthält: Vollmacht der Gräfin Elisbaeth von Nassau für Dr. Rechlingen zur Verhandlungen der Katzenelnbogenschen Erbstreitigkeit vor dem Reichskammergericht
Enthält: Bestätigung des Rentmeisters Wisshenne in Dillenburg über die Auslieferung von Jahresrenten durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Camberg und dem Dorf Donsbach über Waldungen
Enthält: Aushändigung von Akten im Katzenelnbogenschen Erbstreit an Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Belehnung des Engelbrecht von Hatzfeld mit den Hof zu Niederhatzfeld durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bestallung des Endres Kellner zum Keller in Nassau
Enthält: Ehevertrag zwischen Gottfried von Irmtraut und Anna von Schönborn
Enthält: Belehnung von Jorge Deynhart und seiner Schwester Elsbeth durch Hartmann von Hohenfels
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen der Pfarrei Ferndorf und Heyen Pender in Ferndorf
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Nikolaus IV. von Tecklenburg und Gräfin Eva von Nassau
Enthält: Quittung des Kaisers Maximilian I. für Graf Johann von Nassau über die Entrichtung der bewilligten Reichshilfe
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Eva von Nassau
Enthält: Verpfändung einer Wiese bei Holzhausen an die Pfarrei Haiger
Enthält: Besitzteilung zwischen Johann und Gilbrecht von Seelbach sowie ihrem Schwager Johann Pryet von Hoirchen, Con von Seelbach und Thomas Preyet von Hoirchen
Enthält: Eintritt der Ritterschaft zu Köln in ein 1463 in Köln geschlossenes Bündnis
Enthält: Eintritt der Städte Sinzig und Remagen in ein 1463 in Köln geschlossenes Bündnis
Enthält: Eintritt von Grafen und Herren in das 1463 in Köln geschlossene Bündnis
Enthält: Vertrag zwischen den Kindern des Jakob Kummer und deren Stiefvater Johann Snyder, Schöffe in Herborn, wegen ihres elterlichen Erbes
Enthält: Vertrag zwischen den Kindern des Jakob Krämer und Johann Sieder in Herborn über das elterliche Erbe
Enthält: Bestätitung der Wiedereinlösung des versetzten Zehnten des Heinrich Doring in zwanzig Jahren
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Hüblingen und Elsoff zwischen Hadamar und Westerburg
Enthält: Verkauf eines Teils des Zehnten zu Mengerskirchen durch Thomas von Seelbach an Graf Johann von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ