Kaiser Ludwig erhöht dem Abt und Konvent zu Formpach wegen des Schadens, den es jährlich um ihn erlitten, die Quantität des Salzes, das sie jährlich frei von Zoll und Maut (zu Burghausen und Schärding) einführen sollen. (Bisher gemäß des Privilegs der Herzöge Otto und Stephan, s. Urk. 27 vom 13. 5. 1308, 3 Pfd. weiten und 12 Pfd. engen Bandes, von jetzt an 1 Pfd. weiten und 4 Pfd. engen Bandes mehr). S: der Aussteller
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Kaiser Ludwig erhöht dem Abt und Konvent zu Formpach wegen des Schadens, den es jährlich um ihn erlitten, die Quantität des Salzes, das sie jährlich frei von Zoll und Maut (zu Burghausen und Schärding) einführen sollen. (Bisher gemäß des Privilegs der Herzöge Otto und Stephan, s. Urk. 27 vom 13. 5. 1308, 3 Pfd. weiten und 12 Pfd. engen Bandes, von jetzt an 1 Pfd. weiten und 4 Pfd. engen Bandes mehr). S: der Aussteller
Kloster Formbach Urkunden, BayHStA, Kloster Formbach Urkunden 166
Kloster Formbach Urkunden
Kloster Formbach Urkunden >> Urkunden
1341 September 11
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel verloren
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Burghausen
Originaldatierung: Geben zu Purchusen an Eritag unserer Frawentag als sie geborn wardt 1341 im 27. J. des Königreiches und im 14. d. Kaiserreichs.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1341
Monat: 9
Tag: 11
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Burghausen
Originaldatierung: Geben zu Purchusen an Eritag unserer Frawentag als sie geborn wardt 1341 im 27. J. des Königreiches und im 14. d. Kaiserreichs.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1341
Monat: 9
Tag: 11
Transsumpt im Vidimus vom 29. Aug. 1512
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ