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. 1665: März-April 1665
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Enthält u.a.: Schießung eines Wildschweins auf der zugefrorenen Lahn durch den Freiherrn vom Stein
Enthält u.a.: Stellung einer Falle für den zudringlichen Juden Hayum in Diez
Enthält u.a.: Besetzung einer Pädagogarchenstelle an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Verlegung kaiserlicher Truppen in die Niederlande
Enthält u.a.: Überführung eines Duellanten aus Löhnberg nach Weilburg zur Gerichtsverhandlung wegen Erschießung des anderen Duellanten
Enthält u.a.: Rechtsverhandlungen gegen den Mörder eines Soldaten in Weilburg
Enthält u.a.: Schwere Erkrankung des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inspizierung eines Wundereigenisses im Rödger Wald durch Jesuiten
Enthält u.a.: Ankunft lothringischer Truppen in Mainz
Enthält u.a.: Diebstahl eines Pferdes durch Johann Rode
Enthält u.a.: Wiederbesetzung des Gouverneursamtes zu Limburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehen zu Coppenbrügge
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Verkauf einer Wiese zu Ellar
Enthält u.a.: Ernennung des Fürsten Wenzel von Lobkowitz zum Obristhofmeister
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Ludwig von Anhalt
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ahndung von Waldfreveln in Dillenburg
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Luise Henriette von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Nutzung des Bades zu Ems durch Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Empfehlung des Philipp Gottfried Cambus als Archivar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Achaz von Hohenfeld, Philipp Sundt, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Fürst Philipp Karl von Nassau-Hadamar, Jakob de Famars, Johann Behl, Johannes Piscator, Johann Karl Wissenbach, Konrad Reidt, Jakob Ostermann von Ensepl, Johann Jost Kärmer zu Dreisbach, Norb. Morren, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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