Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit Baron Albert Tanner, Innsbruck, Karl Maximilian Albert Reichsgraf von Taufkirchen, kurbayrischer Kammerherr, Oberst von Thürriegel, Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld, bayrischer Geheimer Rat, Maximilian Ferdinand von Toerring-Seefeld, bayrischer Geheimer Rat, F. Trembinski, Starost in Polen, Graf Tremes, Versailles
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Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit Baron Albert Tanner, Innsbruck, Karl Maximilian Albert Reichsgraf von Taufkirchen, kurbayrischer Kammerherr, Oberst von Thürriegel, Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld, bayrischer Geheimer Rat, Maximilian Ferdinand von Toerring-Seefeld, bayrischer Geheimer Rat, F. Trembinski, Starost in Polen, Graf Tremes, Versailles
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen, Nr. 449 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: IV 10b fol. 120/121 Nr. 72t
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen >> 2 Briefe von und an Hof- und Staatsbeamte und Privatpersonen
1750 - 1773
Enthält: Tanner, Gesuch um eine Kapitänsstelle in der sächsischen Armee, 1773.- Von Taufkirchen, bitte um Annahme einer Patenstelle, 1768.- Oberst von Thürriegel, Empfehlung Maria Antonias für den Sohn des kurbayrischen Geheimen Rats von Wolter.- Von Toerring-Seefeld, Anton Clemens, 1768.- Von Toerring-Seefeld, Maximilian Ferdinand, Personalien der Gräfin Menuzzi, Herr von Preußing, Graf Velbrück, 1761.- Trembinski, Bitte um Empfehlung an den pfälzischen Hof für seinen Orden, 1768.- Tremes, Erinnerung an seine in Frankfurt gemachter Bekanntschaft, 1750.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:03 MEZ