Stoffsammlung
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D 45, Nr. 24
D 45 - Nachlass Agnes Schnapper
D 45 - Nachlass Agnes Schnapper >> 5. Veröffentlichungen
1931-1937
Enthält:
- (Das Doppelgesicht der) Vorfastenzeit
- Die Frau (und die Zeitung im Blick auf den Anzeigenteil), mit angestirchenen Korrekturhinweisen
- Kind und Buch
- Der böse Tische
- "Auf dass nichts umkomme!"
- Christliche Haussitte und Tischgemeinschaft
- Menschen untereinander (vom Verband der Deutschen evangelischen Sonntagspresse e.V. Berlin-Steglitz)
- Der Kampf um die Familie
- Die Frau und die Zeitung im Blick auf den Anzeigenteil, ohne Korrekturhinweise
- Vom Lesen des Jugendlichen
- Stärkung des Familienlebens
- Weiterlernen dürfen
Darin:
- Zeitungsartikel: Die Großmutter, Von der Mutteraufgabe der Schwiegermutter, "Gute Freunde, getreue Nachbarn" (1937)
Stoffdarbietung: "Unsere Zeit" (1931), Grosses im Kleinen (1931), Grossen im Kleinen (1931), Wer ist schuld? (1931), Was für Mütter brauchen wir? (1931), Zum Müttertag (1932), Grosses im Kleinen (1931), Witwenschicksal (1931), Erziehung zur Dankbarkeit (1931)
- Handreichungen: Familie und Glaube (1932), Sollen wir unsere Kinder in die Kirche mitnehmen? (1934), Verlorene Zeit (1933), Zum Totensonntag (1932), Die Ahnentafel (1933), "Komm, Herr Jesu, sei unser Gast!" (1932), "Mutter, alle Kinder dürfen..." (1933), Unwert? (1933)
- (Das Doppelgesicht der) Vorfastenzeit
- Die Frau (und die Zeitung im Blick auf den Anzeigenteil), mit angestirchenen Korrekturhinweisen
- Kind und Buch
- Der böse Tische
- "Auf dass nichts umkomme!"
- Christliche Haussitte und Tischgemeinschaft
- Menschen untereinander (vom Verband der Deutschen evangelischen Sonntagspresse e.V. Berlin-Steglitz)
- Der Kampf um die Familie
- Die Frau und die Zeitung im Blick auf den Anzeigenteil, ohne Korrekturhinweise
- Vom Lesen des Jugendlichen
- Stärkung des Familienlebens
- Weiterlernen dürfen
Darin:
- Zeitungsartikel: Die Großmutter, Von der Mutteraufgabe der Schwiegermutter, "Gute Freunde, getreue Nachbarn" (1937)
Stoffdarbietung: "Unsere Zeit" (1931), Grosses im Kleinen (1931), Grossen im Kleinen (1931), Wer ist schuld? (1931), Was für Mütter brauchen wir? (1931), Zum Müttertag (1932), Grosses im Kleinen (1931), Witwenschicksal (1931), Erziehung zur Dankbarkeit (1931)
- Handreichungen: Familie und Glaube (1932), Sollen wir unsere Kinder in die Kirche mitnehmen? (1934), Verlorene Zeit (1933), Zum Totensonntag (1932), Die Ahnentafel (1933), "Komm, Herr Jesu, sei unser Gast!" (1932), "Mutter, alle Kinder dürfen..." (1933), Unwert? (1933)
2 cm
Sachakte
Stoffsammlung
Kind
Haussitte
Menschen
Familie
Jugend
Familienleben
Großmutter
Freunde
Nachbarn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ