Anatevka (Joseph Stein, Jerry Bock, Sheldon Harnick)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 14820
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos >> Aufführungen >> S >> Joseph Stein >> Anatevka
Premiere 20.12.1997
Probenfoto. Ernst Stankovski, Pavel Fieber, Wolfgang Heinzel
1 Foto (sw)
18 x 24 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Bettina Strauss
Fotos
Musikalische Leitung: Wolfgang Heinzel; Inszenierung und Einrichtung: Pavel Fieber; Bühnenbild: Heinz Balthes; Kostüme: Doris Hersmann; Choreinstudierung: Wilfried Armbrecht; Choreographie: Tadeusz Matacz; Darsteller: Ernst Stankovski und Mircea Krishan als Tevje, Rosalinde Renn und Christa Lehnert als Golde, Bettina Franke und Tiny Peters als Zeitel, Jolanta Kuznik und Christine Rösch als Hodel, Winnie Böwe und Marianne Kienbaum als Chava, Judith Horzel als Spritze, Petra Welteroth als Jente, Günter Nowak als Mottl, Jaron Löwenberg als Perchik, Frank Gersthofer als Lazar Wolf, Gerry Hungbauer als Motschach, Andreas Geier als Awram, MartinBeddig als Rabbi, Markus Munzer-Dorn als Mendel, Holger Schmidt als Fedja, Doru Cepreaga als Sascha, Michael Rademacher als Wachtmeister, Laszlo Hegedüs als Nachum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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