Kein Weihnachtsgeld - Lange Gesichter bei Kindern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030051/203
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Dezember 2003
4. Dezember 2003
Das Weihnachtsgeschäft brummt, der Einzelhandel frohlockt. Zum Ende des letzten Monats leuchten bei vielen Arbeitnehmern die Augen, wenn sie ihren Gehaltszettel anschauen - als Dreingabe gibt es das Weihnachtsgeld. Damit gönnt man sich, was sonst nicht so drin ist: eine Digitalkamera, ein schönes Parfum oder ein ferngesteuertes Auto für die lieben Kleinen. Doch bei Beamten, Bauarbeitern oder Krankenpflegern sieht es düster aus: das Weihnachtsgeld ist gestrichen - die Staatskassen sind leer, vielen Firmen geht es schlecht. Und das, obwohl zum Jahresende viele Rechnungen ins Haus flattern. Je kleiner die Geschenke ausfallen müssen, desto länger die Gesichter bei den Kindern.
Die LÄNDERSACHE hat einen Polizeibeamten mit vier Kindern beim Weihnachtseinkauf begleitet.
Die LÄNDERSACHE hat einen Polizeibeamten mit vier Kindern beim Weihnachtseinkauf begleitet.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Müller, Uwe
Ramminger, Albert
Stanger, Tanja
Beamter
Geld
Handel; Einzelhandel
Kind
Weihnachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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