Akten des Landgrafen Philipp: Abschrift eines Briefwechsels zwischen Eberhard v.d. Tann und Bernhard Baumgartner. Briefwechsel mit den Wittenberger Theologen (Luther, Bugenhagen, Creutziger, Camerarius, Melanchthon), (Vgl. Zeitschrift für Kirchengeschichte Bd. 4 (1881) S. 150 ff.) dem Schultheißen zu Crainfeld Balzer v. Jossa, Hans v. Egloffstein, Albrecht v. Rosenberg, Jakob Sturm und Balthasar Klammer, Wilhelm v. Grumbach würzburgischem Marschall, Eberhard Rüdt mainzischem Hofmeister, Hektor Beheim, Nikolaus Meyer und Albrechts v. Rosenberg Gesandten in Dirmstein. Abschriften einschlägiger Schreiben, Instruktion, Geleitsbrief, protokollarische Aufzeichnungen, Vertragsentwurf, Abschied. Bericht Melchiors v. Harstall Amtmanns zu Schmalkalden
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Akten des Landgrafen Philipp: Abschrift eines Briefwechsels zwischen Eberhard v.d. Tann und Bernhard Baumgartner. Briefwechsel mit den Wittenberger Theologen (Luther, Bugenhagen, Creutziger, Camerarius, Melanchthon), (Vgl. Zeitschrift für Kirchengeschichte Bd. 4 (1881) S. 150 ff.) dem Schultheißen zu Crainfeld Balzer v. Jossa, Hans v. Egloffstein, Albrecht v. Rosenberg, Jakob Sturm und Balthasar Klammer, Wilhelm v. Grumbach würzburgischem Marschall, Eberhard Rüdt mainzischem Hofmeister, Hektor Beheim, Nikolaus Meyer und Albrechts v. Rosenberg Gesandten in Dirmstein. Abschriften einschlägiger Schreiben, Instruktion, Geleitsbrief, protokollarische Aufzeichnungen, Vertragsentwurf, Abschied. Bericht Melchiors v. Harstall Amtmanns zu Schmalkalden
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
Januar - September 1545
Enthält: 1545 Januar - September. Gefangennahme des Nürnberger Bürgers Hieronymus Baumgartner und eines Sohnes des Bürgermeisters zu Biberach Christoph Greter durch Albrecht v. Rosenberg (Sohn Hans Thomas) wegen dessen Förderung an den ehemaligen elfjährigen Schwäbischen Bund. Die durch die Wittenberger Theologen bezw. durch Sturm und Klammer nachgesuchte Vermittlung des Landgrafen. Absendung Balthasars v. Jossa an Rosenberg (8. Januar). Vergleichstag in Spangenberg (6. Februar). Abermalige Sendung Balthasars v. Jossa (28. April). Einwirkung der Rosenbergischen Sache auf die Kirchenpolitik. Schreiben Friedrich Spedts an den Stadtschreiber von Eßlingen, seine und Landenbergs Einmischung in den Rosenbergischen Handel. Rosenbergs Schreiben an die Reichsstädte auf dem Wormser Reichstage, desgl. an den König Ferdinand: seine Angelegenheit vor den Reichsständen. Tag zu Donauwörth September 2 - 3
Enthält: Absendung Melchiors v. Harstall. Ansetzung eines Tages zu Nördlingen auf den 12. November
Enthält: Absendung Melchiors v. Harstall. Ansetzung eines Tages zu Nördlingen auf den 12. November
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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