Zusammenarbeit mit der ZVdgB, Berlin
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350 VdgB 202 (1068593)
350 VdgB (67591) Rep. 350 Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (BHG) - Landesverband Brandenburg
Rep. 350 Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (BHG) - Landesverband Brandenburg >> Gründung, Entwicklung, Aufbau, Aufgaben und Leitungstätigkeit >> Leitungstätigkeit >> Zusammenarbeit mit Behörden, Organisationen, Parteien und Massenorganisationen
1951
Enthält u. a.: Arbeitsplan des ZVdgB für das 2. Quartal 1951. - Beschluß des Sekretariats des ZVdgB aus der 70. Sitzung vom 13. Dezember 1951 zu den Richtlinien der Zuchtgemeinschaften. - Vereinbarung zwischen FDGB und VdgB (BHG) zur Verbesserung der Zusammenarbeit. - Maßnahmen zur Verbesserung der Aufklärungs-, Schulungs- und Kulturarbeit der VdgB (BHG). - Bericht über die Besprechung beim Generalsekretär Viehweg. - Richtlinien für die Unterstützung der Arbeit des Gesamtdeutschen Arbeitskreises der Land- und Forstwirtschaft.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Provinz Mark Brandenburg/Land Brandenburg 1945-1952 (Bestandsserie)
- Parteien, gesellschaftliche Organisationen, Verbände (Bestandsserie)
- Parteien und Massenorganisationen (Bestandsserie)
- Rep. 350 Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (BHG) - Landesverband Brandenburg (Bestand)
- Gründung, Entwicklung, Aufbau, Aufgaben und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Behörden, Organisationen, Parteien und Massenorganisationen (Gliederung)