Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gutachten über Musikangelegenheiten, Anhang
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.3. Sonstige Gutachten
1833 - 1869
Enthält: Gutachten und Stellungnahmen der Akademie: u.a. von Schadow, Toelken, Rungenhagen, Schneider, Bach über den Nachdruck von Musikalien, 1834 (Bl. 9-11); über die Erfindung eines Blasinstruments Contra-Bombarde von J. Gabler, Protokoll über die Vorführung vor den Sektionsmitgliedern (Bl. 15-28); Vorstellung eines von Scorra und Wilhelm Wieprecht neu erfundenen Holz-Baß-Blasintruments, gen. "Batyphon", sowie eine Tabelle sämtlicher chromatischer Blechinstrumente mit Anmerkungen und Zeichnungen (Druck, Bl. 13ff.), Patent für die Baß-Tuba von Wieprecht und J. G. Moritz, 1835 (Bl. 29), Protest Wieprechts über eine angeblich von Gabler erfundene Baß-Tuba, Bitte um Schutz, 1839 (Bl. 30f.); Vorstellung eines von Krahé entworfenen Systems der Semeiographie, 1841 (Bl. 32-34); Psalm von David Fink (Bl. 35); zur Prüfung eines Patents von H. P. Bessali¦ zu Verbesserungen im Bau des Flügels, 1844 (Bl. 36); Franz Commer, Carl Wilhelm Henning, Wilhelm Taubert, Carl v. Winterfeld, Giacomo Meyerbeer, Hubert Ries, A. W. Bach, Carl Rungenhagen, Eduard August Grell über eine Symphonie des ehemaligen Eleven Herrmann Wichmann, 1846 (Bl. 37, 40-54); Commer über "Messe à 4 voix par Zimmermann" (Bl. 38f.); Bach, Grell, Julius Schneider, Rungenhagen, Dorn, Hubert Ries, Henning, Taubert, v. Winterfeld, Commer über die 7. Symphonie von Julius Hopfe, 1849 (Bl. 57-70); Meyerbeer, Rungenhagen, Commer, Henning, Dorn, Taubert, Hubert Ries, Julius Schneider, Bach, Grell über die Komposition "De profundis" von Fr. Ed. Wilsing, 1850 (Bl. 71-89); Bach, Grell, Dorn, Commer, Julius Schneider, Henning, Hubert Ries, Rungenhagen, Taubert, Meyerbeer über ein Antiphonienbuch für die evang. protest. Kirche, herausgegeben von C. Geißler, 1850/51 (Bl. 91-112); Vorlage der Komposition "Die Kreuzigung des Herrn" des ehemaligen Eleven E. Fromm, 1861 (Bl. 113); u.a. Meyerbeer über die Einführung einer niedereren Stimmung in Wiener Orchester nach Beschluß der Prüfungskommission in Paris 1858, 1862 (Bl. 114-117); Grell zum Antrag einer Subventionierung der Montagskonzerte von Sigismund Blumner, 1869 (Bl. 118). Enth. u.a.: Schreiben der Musik-Eleven an den Akademiedirektor mit der Bitte, sich beim Generalintendanten der königlichen Schauspiele für Freikarten einzusetzen, 1836 (Bl. 1). Dankschreiben von Carl v. Winterfeld zu seiner Ernennung zum Ehrenmitglied sowie Lebenslauf, 1839 (Bl. 2-6). Protokolle folgender Sitzungen: Senat, 27. Apr. 1833; Teilnehmer: Schadow, Niedlich, Hummel, Daehling, Kretschmar, Begas, Wichmann, Buchhorn, Rabe, Hampe, Toelken, Tieck: Billigung der Kabinettsordre vom 31. März zu einem neuen Reglement sowie zur Wahl von drei Komponisten, Wahlvorschläge: Spontini, Mendelssohn-Bartholdy, Rungenhagen, Meyerbeer (Bl. 12). Sektion Musik, 1. Dez. 1849; Teilnehmer: Rungenhagen, Bach, Henning, Friedrich Schneider, Commer, Heinrich Dorn, Grell: Verlesung von Gutachten, Übertragung eines Gesamtgutachtens an v. Winterfeld (Bl. 55f.).
118 Bl. Microfilm/-fiche: 0390
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 5 - Nr. 1 - Bd. 3
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.