Wulf Wager - Musiker und Brauchtumsexperte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030009/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> März 2003
4. März 2003
Wulf Wager, Chef einer kleinen Werbeagentur, ist einer der besten Kenner der schwäbisch-alemannischen Fastnacht und des schwäbisch-alemannischen Brauchtums. Als Volkstanz-Lehrer ist er im In- und Ausland begehrt, er spielt viele Instrumente, auch ungewöhnliche wie die Maultrommel, und in Fernsehsendungen wirkt er seit Jahren als Experte und Moderator nicht nur während der Fastnachtszeit mit. Seine zweite große Leidenschaft neben der Fastnacht, das ist die traditionelle Volksmusik. Er erforscht und sammelt alte Musikstücke für Tanzboden und Wirtshaus, die er mit seinen "Stäffelesgeigern" dem Publikum auch zu Gehör bringt.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Markus Brock bei...
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Fastnacht
Baden-Württemberg; Brauchtum
Brauchtum; Fastnachtsbräuche
Brauchtum; Volkstanz
Brauchtum; Wirtshauslieder
Fastnacht; Schwäbisch-alemannische Fastnacht
Porträt; Volkskundler Wulf Wager
Volkskunde
Volksmusik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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