Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 24
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D 72 Falkmann, 96
D 72 Falkmann Nachlass August Falkmann
Nachlass August Falkmann >> 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte
(1559, 1596-1600, 1683-1719)
Enthaeltvermerke: Enthält: Anerbenrecht des Johann Meier in Holzhausen bei Horn [Holzhausen-Externsteine] (1559); Anerbenrecht des Johann Wineke [Wiencke, Wienecke bzw. Wieneke] in Mosebeck (1596); Tochter des Ludolph Brüning in Eigerndorf [Eikerndorf?] aus erster Ehe (o. D.); Beanspruchung eines Hofes seitens der Kinder des Hermann Schake in Betzen aus erster Ehe nach dessen Heirat mit einer Nolting aus Bentorf [Bentrup?] (1597); Auseinandersetzungen zwischen Simon in der Brede [Breden] und Franz von Hofften wegen des Hofes Schemmel daselbst (1597); Heirat des Hermann Schefer [Scheiper bzw. Schäfer] aus Hilverntorf [Hillentrup] und der Grete Schaken [Schake] aus Betzen (1597); Witwe Bracht, geb. Müßmann, zum Dollinckteiche [Dollingsteich] (1597); Abtretung des Hofes der Gerike Meier [Meyer] in Hohenbarkhausen [Barkhausen] an den Bruder Jörgen Meier [Meyer] (1600); Vererbung der Güter freier Personen außer Landes an mit diesen verwandte lippische Eigenbehörige (1683); Hof Knolmann [Knollmann] in Aspe (1683); Hof des Henrich Kronshagen [Cronshage bzw. Kronshage] in Biemsen (1685); Vererbung des Hofes des Bernd Bicker in Retzen an den ältesten Sohn entgegen der im Amt Schötmar üblichen Vererbung an den jüngsten Sohn (1685); Heirat zweier Brüder auf dem Hof Beckmeier [Beckemeyer bzw. Beckmeyer] in Silixen (1687); Heirat der Kinder auf der Stätte Grabbe in Rentorf (1693); Tod des Reineke [Reinecke] in Luhe (o. D.); Weke [Weeke] in Stemmen (o. D.); Abfindung der Söhne auf dem Hof Gelhaus [Gellhaus] in Schötmar und Beispiele für Nachfolgeregelungen auf anderen Höfen im Amt Schötmar (1699); Anerbe auf dem Hof Meier [Meyer?] in Ottenhausen (1710); Übertragung eines Hofes in Loßbruch auf Anna Ilsabein Linneweber (1712); Hof Drewes in Hasebeck (1712); Klage des Johann Bartold Hoch [Koch] in Grastrup gegen Hans Henrich Hasenjäger wegen Vererbung eines Hofes auf eine Tochter trotz Vorhandenseins eines Sohnes (1718); Erstgeburtsrecht ["Recht der primogeniturae"] bei Söhnen von Meiern (1719); Hupe [Hüpe] und Köster in Nösingfeld (1702); Potthast in [...] und Kesting im Amt Sternberg (1684); Erwerb des Hofes Grotenbrunen [Grote Brune] in Eggeringdorp [Ehrentrup] durch Henrich Brinkmann [Brinckmann] aus Hiddentrup (1718); Johann Simon Plöger aus Dehlentrup (1697); Geschen Taschen [Tasche] aus Lückhausen (1706)
Falkmann, August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T12:19:38+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass August Falkmann (Bestand)
- 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte (Gliederung)