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Hessen-Homburg, Landgraf Ludwig Wilhelm
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 8 Buchstabe H
1839
Enthält: Mitteilung vom Tod des Landgrafen Ludwig Wilhelm
Enthält: Mitteilung des bedenklichen Gesundheitszustands des Landgrafen Ludwig Wilhelm
Enthält: Konzept eines Antwortschreibens des Großherzogs
Enthält: Bericht über die Beisetzung des Landgrafen Ludwig Wilhelm
Enthält: Konzept eines Antwortschreibens auf den Bericht von der Beisetzung
Enthält: Übersendung der Leichenpredigt auf den Landgrafen Ludwig Wilhelm an den Großherzog
Enthält: Leichenpredigt des Pfarrers Christian Rühl zu Gonzenheim
Enthält: Konzept eines Antwortschreibens auf die Übersendung der Leichenpredigt
Darin auch: Gedächtnispredigt auf Landgraf Ludwig Wilhelm v. Hessen-Homburg (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Wilhelm (Hessen-Homburg, Landgraf, 1770-1839) - GND: 137980981 (http://d-nb.info/gnd/137980981)
Vermerke: Deskriptoren: Rühl, Christian - GND: 1232273910 (https://d-nb.info/gnd/1232273910)
27 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.