Protokoll Nr. 105/68.- Umlauf am 6. November 1968: Bd. 2
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BArch DY 30/61739
DY 30-J IV 2/3A/1661
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1466
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1661 bis 1662
Beschlussauszüge: DY 30/5442
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bildung der Kreisleitung der SED Schwedt (Oder) - 2. Reise einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik zur Egyptian Society of Engineers in Kairo (VAR) Anfang November 1968 - 3. Teilnahme an der Tagung des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 10. - 14. November 1968 in Helsinki (Finnland) - 4. Entsendung einer Delegation der FDJ zu den "Tagen der Freundschaft" im November 1968 in die Republik Guinea - 5. Beratungen mit dem Generaldirektor der Schwedischen Staatsbahnen sowie leitenden Persönlichkeiten der schwedischen Verkehrswirtschaft - 6. Veränderungen von Terminen des Arbeitsplanes - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Gehaltsregelung für den Genossen Werner Näther - 9. Parteiehrenrente - 10. Wiedereröffnung des Konsulates der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in Karl-Marx-Stadt - 11. Delegierung von Kadern zum Studium an die Industrie-Institute - Lehrgang 1969/71; Ausarbeitung von Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Industrie-Institute - 12. Änderung der Teilnahme am 11. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung vom 11. November - 13. Dezember 1968 - 13. Herstellung von Plakaten anläßlich des 50. Jahrestages der Gründung der KP Griechenlands - 14. Archivstudium im Internationalen Institut für Sozialgeschichte Amsterdam (Niederlande) - 15. Reise einer Delegation des Deutschen Schriftstellerverbandes in die VAR - 16. Maßnahmen der DDR anläßlich des 50. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens am 7. November 1968
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1466
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1661 bis 1662
Beschlussauszüge: DY 30/5442
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bildung der Kreisleitung der SED Schwedt (Oder) - 2. Reise einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik zur Egyptian Society of Engineers in Kairo (VAR) Anfang November 1968 - 3. Teilnahme an der Tagung des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 10. - 14. November 1968 in Helsinki (Finnland) - 4. Entsendung einer Delegation der FDJ zu den "Tagen der Freundschaft" im November 1968 in die Republik Guinea - 5. Beratungen mit dem Generaldirektor der Schwedischen Staatsbahnen sowie leitenden Persönlichkeiten der schwedischen Verkehrswirtschaft - 6. Veränderungen von Terminen des Arbeitsplanes - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Gehaltsregelung für den Genossen Werner Näther - 9. Parteiehrenrente - 10. Wiedereröffnung des Konsulates der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in Karl-Marx-Stadt - 11. Delegierung von Kadern zum Studium an die Industrie-Institute - Lehrgang 1969/71; Ausarbeitung von Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Industrie-Institute - 12. Änderung der Teilnahme am 11. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung vom 11. November - 13. Dezember 1968 - 13. Herstellung von Plakaten anläßlich des 50. Jahrestages der Gründung der KP Griechenlands - 14. Archivstudium im Internationalen Institut für Sozialgeschichte Amsterdam (Niederlande) - 15. Reise einer Delegation des Deutschen Schriftstellerverbandes in die VAR - 16. Maßnahmen der DDR anläßlich des 50. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens am 7. November 1968
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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