Lubbert van Wysschele (1), Johan Gruter (2), Gograf zu Rene im Auftrag des Bischofs Hinrick von Monster, Sweder Gruter (3), Drost zu Lynge, Gerlach von Beveren (4), Jacob van E(y)g(h)er (5), Richter zu Lynge im Auftrag des Junkers Claweß, Graf zu Tekeneborch, Johann Scroders, Diderich Mollerynck, Amtmann, Herman Torneyg (6), Richter zu Stenvorde im Auftrage des Junkers Everwyn, Herrn zu Stenvorde, Roleff van Langhen (7), Holzrichter im Spellerwald, für den Hof in Schapen, Luedeke Hake (8), Gerlach van Beveren und obengenannter Sweder Gruter, Droste, als Erfexen, ein jeder für sich selbst und Sweder Gruter für Otten Hoberghes, einerseits, und Everd (9), Prior des Klosters zu Bentlage, Orden des hl. Kreuzes, andererseits, einigen sich in Soltesberge über den Anspruch des Konvents im Spellerwald auf "vyff ware und eyn trypp" dahin, dass der Prior für 10 Jahre 10 Schweine und 1 "Beer" (Eber) mästen und die Weide wie die anderen Markgenossen benutzen, ferner auf 10 Jahre sich "dustholt" mit eigenem Gespann bei Tage ins Kloster oder auf das "Kramvelt" holen darf. Zeugen: Herman Langenhorst, Kirchherr zu Schuttorpe, Gerd Post, Kirchherr zu Soltesberge, Diderich Wynterynck, Gise Schepeller, Johannes van Buren, Hinrichs Grevensteyn, Johannes und Godeke Koppernagell, Lambert Frankenvelt, Gerd Rabbert. des nesten mandages na den sondage Exandi

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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