Auseinandersetzung betreffend zwecks der Eröffnung der Folien des neuen Stadtbuchs auf Antrag der Interessenten eingegangene Kollektiv-Proclama I) die an der frischen Grube belegene dem Arbeitsmann Johann Gottlieb Bordier zugeschriebene und von diesem an den Maurergesellen Ludwig Justus verkaufte Wohnbude II) das am Markt gelegene Wohnhaus zusammen mit Stall und Garten in der Diebstraße gelegen und der wüsten Stelle in der Großschmiedestraße, welche dem Kaufmann, Weinhändler und Gastwirt Jacob Andreas Christian Böckel gehören III) das in der Krämerstraße belegene dem Krämer-Kompanie-Verwandten Gottfried Carl Christoph Borgwardt gehörige Wohnhaus IV) das am Markt belgene Wohnhaus, welches dem Klempnermeister Johann Daniel Stein zugeschrieben ist V) die in der Großschmiedestraße belegene, vom Wagenmeister Johann Ludwig Christian Rathsack an den Bauern Georg Heinrich Krellenberg verkaufte Wohnbude VI) die bei der Waage belegene, dem Stuhlmachermeister Heinrich Bernhard Roegolien zugeschriebene und von ihm an den Schiffer Carl Karsten Bagt verkauften Wohnbude VII) die in der Bliedenstraße belegene im alten Stadtbuche der Witwe von Johann Christ. Reussler, jetzt verhelichte Plagemann, geb. Pyl, zugeschriebene und von dieser 1834 an den Pantoffelmacher Johann Peter Joachim Reussler verkaufte Wohnbude VIII) die in der Lübschen Straße vom Schusteramtältesten Friederich Wilhelm Jahncke an den Krämer-Kompanie-Verwandten Bernhard Christian David Schaumkell verkaufte Wohnbude IX) die im Düstern belegene von Franz Heinrich Säveckes Tochter Christine, verwitwerte Schröder, jetzt verehelichte Klüssendorf an den Arbeitsmann Johann Joachim Guhrbier verkauften Wohnbude X) die vor dem Lübschen Tor belegene von den Erben des Joachim Heinrich Schacht an den Zimmergesellen Johann Friederich Schmidt und von letzteren weiter an den Bauern Joachim Heinrichn Wendelstorf übergegangene 1 Morgen Acker XI) das an der Bohrstraße belegene Brauhaus zusammen mit dem Torweg in der Breitenstraße, welche dem Kaufmann Erich Christoph Hellmuth Brunswig gehört.XII) das in der Bohrstraße dem selben Brunswig gehörige Mälzhaus XIII) die auf dem Lohberg belegene Wohnbude des Schustermeisters Johann Heinrich Revermann XIV) das auf der Schweinebrücke belegene Brauhaus samt dem in Krökenhagen gelegenen Torweg welche an den Chirugen Johann Heinrich Freundlieb von den Erben der Kaufmannswitwe Catharina Maria Pladecius, geb. Lembke verkauft ist XV) das in der Lübschen Straße belegene und im alten Stadtbuch dem Kommerzienrat Johann Andreas Röslers Erben zugeschrieben war und von diesen durch Kauf an den Krämer-Kompanie-Verwandten Johann Carl Behring sen. übergegangenen Beihaus, jetzt Speicher XVI) das ebenfalls den Erben von Rösler zugeschriebene und von diesen an den selben Behring übergegangene Brauhaus, jetzt Speicher XVII) das dem selben Behring sen. gehörige Brauhaus, jetzt Speicher, in der Lübschen Straße XVIII) die dem selben Behring sen. gehörige Wohnbude in der Lübschen Straße XIX) die dem selben Behring sen. gehörige Wohnbude in der Lübschen Straße XX) die dem selben Behring sen. gehörigen 2 Wohnbude in der Lübschen Straße, welche vorher dem Amtshaaken Johann Erich Meink gehörten XXI) die dem selben Behring sen. gehörigen 2 Wohnbude in der Lübschen Straße, welche vorher dem Amtshaaken Johann Erich Meink gehörten XXII) den auf der faulen Grube belegene von dem Kaufmann Gottlieb Johann Friederich Mann zugeschriebene und von diesem an Behring sen. verkauften Speicher XXIII) die in der Weberstraße belegene, dem selben Behring sen. gehörige Scheune XXIV) die in der Baustraße auf den selben Behring durch Kauf übergegangene Scheune nebst Hofplatz, XXV) die in der Neustadt belegene dem Schiffer Johann David Christoph Meink gehörige Wohnbude XXVI) die in der Papenstraße belegene von Maria Dorothea Gierke, geb Heise, Witwe vom Schustermeister Johann Joachm Gierke und dessen Sohn Johann Friederich Wilhelm Gierke 1828 zugeschriebene und von diesem an den Tischlermeister Joachim Wilhelm Hermes verkauften Wohnbude XXVII) das hinterm Chor gelegene, dem Zimmermeister Friederich Ernst Bannow jun gehörige Brauhaus XXVIII) die an der frischen Grube dem selben Bannow jun. gehörige Wohnbude XXIX) das in der Baustraße belegene von der Witwe Anna Sophia Stahnke, geb. Tiedt an ihren Sohn Johann Peter Carl Stahnke verkaufte Haus nebst Bude XXX) die bei der Unterschmiede belegene, dem Zimmeramtsältesten Johann Friederich Bannow gehörige Wohnbude, jetzt Speicher XXXI) die in der Breitenstraße belegene dem selben Bannow Wohnbude XXXII) die vor dem Lübschen Tor belegene von der Witwe und den Kindern des Hauswirts Peter Carow zu Vorwendorf an den Litzenbruder verkauften 2,5 Morgen Acker XXXIII) die in der ABC-Straße belegene von dem Arbeitsmann Carls Joachim Friederich Burr an den Schustergesellen Joachim Heinrich Mau verkaufte und von diesem auf die Ehefrau des Schusteramts-Ältesten Friederich Wilhelm Wiechmann, Magdalena Maria Wichmann, geb, Barg, früher verehelichter Werner vererbte und von ihr an den Schustermeister Johann Christian Werner verkauften Wohnbude XXXIV) die in der Sargmacherstraße belegene, dem Pantoffelmachermeisters Johann Christian Dabers gehörige Wohnbude XXXV) das in der Krämerstraße gelegene, dem Akzisebuchhalter Johann Gottlieb Hennings gehörige Wohnhaus XXXVI) das in der Lübschen Straße belegene Mälzhaus, welches dem Kaufmann und Weinhändler Heinrich Gustav Valentin Kindler zugeschrieben ist XXXVII) die in der Krämerstraße belegene dem selben Kindler gehörige Wohnbude