A03-Bestand Sendereihe "Der Kulturspiegel" (Bestand)
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HF; SN
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe A = Akten >> A03 Bestandsgruppe Hörfunk >> A03-Bestand Sendereihen Hörfunk (teilweise digital) >> A03-Bestand Sendereihe "Der Kulturspiegel" 1954-1985
06.09.1950 - 02.10.1985
Form und Inhalt: "Der Kulturspiegel" ist eine Sendereihe der Abteilung Kulturkritik. Sie lief am Montag- und Mittwochabend von 21.45 bis 22.15 Uhr im 1. Programm, auf Bayern 1. Die Beiträge befassen sich mit aktuellen Ereignissen in Kunst, Wissenschaft, Literatur oder Architektur. Es handelt sich um Buchbesprechungen, Theater- und Ausstellungskritiken oder Porträts und Nachrufe.
Die Sendereihe wurde von Alois Fink konzipiert. Die Redaktion in den 1960er Jahren hatte Peter Hamm,
Die Manuskripte der Anfangsjahre von 1950 bis 1954 befinden sich im Bestand "Hörfunkmanuskripte 1946 bis 1953" aus der Honorar- und Lizenzabteilung" und sind in dort im Findbuch erfasst. In diesem Bestand wurden die einzelnen Beiträge, von denen es ein Manuskript gibt, mit Autor*in, Titel pro Sendetag ab dem 1.6.1954 verzeichnet. Teilweise wurden laut Laufplan und Moderation beispielsweise Interviews geführt, von denen es kein Manuskript gibt. Diese Themen und Personen sind nicht aufgenommen. Die Manuskripte sind häufig doppelt verhanden, meist enthält eine Fassung handschriftliche Korrekturen, Entwürfe oder Markierungen für die Aussprache.
Angehängt ist ein Personenregister, das neben den Autor*innen auch die wichtigsten Personen enthält, von der der jeweilige Beitrag handelt, vor allem,wenn es sich um Porträts oder Nachrufe handelt. Nicht aufgenommen wurden Autor*innen von Lesungen oder Theaterstücken.
Die Sendereihe wurde von Alois Fink konzipiert. Die Redaktion in den 1960er Jahren hatte Peter Hamm,
Die Manuskripte der Anfangsjahre von 1950 bis 1954 befinden sich im Bestand "Hörfunkmanuskripte 1946 bis 1953" aus der Honorar- und Lizenzabteilung" und sind in dort im Findbuch erfasst. In diesem Bestand wurden die einzelnen Beiträge, von denen es ein Manuskript gibt, mit Autor*in, Titel pro Sendetag ab dem 1.6.1954 verzeichnet. Teilweise wurden laut Laufplan und Moderation beispielsweise Interviews geführt, von denen es kein Manuskript gibt. Diese Themen und Personen sind nicht aufgenommen. Die Manuskripte sind häufig doppelt verhanden, meist enthält eine Fassung handschriftliche Korrekturen, Entwürfe oder Markierungen für die Aussprache.
Angehängt ist ein Personenregister, das neben den Autor*innen auch die wichtigsten Personen enthält, von der der jeweilige Beitrag handelt, vor allem,wenn es sich um Porträts oder Nachrufe handelt. Nicht aufgenommen wurden Autor*innen von Lesungen oder Theaterstücken.
ca. 100 Archivmappen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ