Vor dem kaiserlichen Notar Hermannus Henzelin, Paderborner Kleriker, legt im Gericht des höxterschen Vizearchidiakons Johannes de Rodestuken Albertus Wiboldi, Bürger zu Huxaria, die (inserierte) Urkunde vom 25. Juni 1344 (crastino nativitatis s. Johannis baptiste) über den Verkauf mehrerer Geldrenten vor und erklärt, die Rente von 6 Schilling und 5 Aß aus Gärten des Nicolaus de Curia vor dem Nikolaitor der Äbtissin und dem Konvent von Berinchusen für 7 rheinische Goldgulden mit dem Recht des Wiederkaufs mit vierteljähriger Kündigungsfrist zu verkaufen. Der Notar fertigt auf Bitten des Thidericus Swertingh, Kanonikers an der Petrikirche zu Huxaria, ein Instrument an. Zeugen: Conradus, Dekan der Petrikirche zu Huxaria, Johannes Petri, Kanoniker der Petrikirche, und Conradus de Hamelen, Mindener Priester.