Verschiedene Schreiben, vorwiegend aus der direkten Nachkriegszeit
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AH 2, Nr. 119
AH 2 - Handakten Otto Seiz
AH 2 - Handakten Otto Seiz >> H. Verschiedene Schreiben
1944-1945
Enthält u.a.:
- Terminvereinbarungen
- Bericht der Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg über ihre Tätigkeit während des Zweiten Weltkrieges
- Registraturvermerke
- Blankoformulare
- Verwendung eines ehemaligen HJ Gebäudes in Solitude
- Bemühungen um die Entlassung von Fritz Wider aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft
- Bescheinigung für den vorrangigen Rohstoffbedarf der evangelischen Kirche in Magstadt
- Schreiben des Stadtpfarrers Dr. Steger an den Kommandanten der französischen Militärregierung über seine Politische Vergangenheit sowie sein Rücktritt vom Amt des Präsidenten des evangelischen Landeskirchentages
- Organisation von Papier für den Druck von Kirchenbüchern oder für die kirchliche Presse
- Personalangelegenheiten
- Immobilienangelegenheiten
- Kirchensteuerangelegenheiten
- Neubildung des Präsidiums des Landeskirchentages
- Anweisungen für die Neuorganisation der Kirchengemeinden nach dem Zweiten Weltkrieg
- Planung eines Sprengelkonvents
- Passierschein für Otto Seiz
- Niederschrift einer Besprechung zwischen Seiz und dem Oberregierungsrat Schwenninger über die Kürzung von Staatsleistungen
- Bericht über die Zerstörungen in den Heilbronner und Haller Bezirken bei Kriegsende
Darin:
- Visitenkarte von Diplom Ingenieur Paul Richter
- Beiblatt zum Amtsblatt Bd. 31 Nr. 12
- Hirtenschreiben des Freiburger Erzbischofs Conrad Gröber vom 8. und 31. Mai 1945
- 4 Fotos (entnommen und der Fotosammlung zugeführt, Bestell-Nr. 5106-5109)
- Erwin Weber, Zwölf Jahre Nationalsozialismus, 1945
- Hans Ballmann, Im KZ, Ein Tatsachenbericht aus dem Konzentrationslager, 1945
- Terminvereinbarungen
- Bericht der Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg über ihre Tätigkeit während des Zweiten Weltkrieges
- Registraturvermerke
- Blankoformulare
- Verwendung eines ehemaligen HJ Gebäudes in Solitude
- Bemühungen um die Entlassung von Fritz Wider aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft
- Bescheinigung für den vorrangigen Rohstoffbedarf der evangelischen Kirche in Magstadt
- Schreiben des Stadtpfarrers Dr. Steger an den Kommandanten der französischen Militärregierung über seine Politische Vergangenheit sowie sein Rücktritt vom Amt des Präsidenten des evangelischen Landeskirchentages
- Organisation von Papier für den Druck von Kirchenbüchern oder für die kirchliche Presse
- Personalangelegenheiten
- Immobilienangelegenheiten
- Kirchensteuerangelegenheiten
- Neubildung des Präsidiums des Landeskirchentages
- Anweisungen für die Neuorganisation der Kirchengemeinden nach dem Zweiten Weltkrieg
- Planung eines Sprengelkonvents
- Passierschein für Otto Seiz
- Niederschrift einer Besprechung zwischen Seiz und dem Oberregierungsrat Schwenninger über die Kürzung von Staatsleistungen
- Bericht über die Zerstörungen in den Heilbronner und Haller Bezirken bei Kriegsende
Darin:
- Visitenkarte von Diplom Ingenieur Paul Richter
- Beiblatt zum Amtsblatt Bd. 31 Nr. 12
- Hirtenschreiben des Freiburger Erzbischofs Conrad Gröber vom 8. und 31. Mai 1945
- 4 Fotos (entnommen und der Fotosammlung zugeführt, Bestell-Nr. 5106-5109)
- Erwin Weber, Zwölf Jahre Nationalsozialismus, 1945
- Hans Ballmann, Im KZ, Ein Tatsachenbericht aus dem Konzentrationslager, 1945
3 cm
Sachakte
Wider, Fritz
Richter, Paul, Diplom-Ingenieur
Göber, Conrad, Freiburger Erzbischof
Weber, Erwin
Ballmann, Hans
Schwenninger, N.N., Oberregierungsrat
Heilbronn, Kirchenbezirk, Kriegszerstörung
Schwäbisch Hall, Kirchenbezirk, Kriegszersörung
Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg
Solitude, HJ-Gebäude
Hitler-Jugend
Kriegsgefangenschaft
Magstadt, Bauangelegenheiten
Personalangelegenheiten
Immobilienangelegenheiten
Kirchensteuerangelegenheiten
Staatsleistungen
KZ-Häftling
Konzentrationslager
#Steger, Dr. Karl
Landeskirchentag, Präsidium
Weltkrieg, Zweiter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ