Stoffsammlung für badische Ortsbeschreibungen A - W
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 392
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> 5. Veröffentlichungen >> 5.2. Aufsätze, Beiträge zu Sammelwerken >> 5.2.3. Projekte und Verschiedenes >> Akten
1937-1940 [und um 1948-1961]
Enthält u.a.: Auszüge aus dem Fruchtzinsregister des Klosters Tennenbach für Bahlingen (1779-1808); August Gerber, Beitrag zur Geschichte des Stadtwaldes von Freiburg im Breisgau (Volkswirtschaftliche Abhandlungen der Badischen Hochschulen), Tübingen und Leipzig 1901, Abschrift; Kladdenteile für den Artikel Meersburg im Deutschen Städtebuch (ab 1940); Notizen für
verschiedene kleinere Orte
verschiedene kleinere Orte
1 Fasz. (7 Teile)
Archivale
Notizen u. Typoskript aus Ordner Ortsbeschreibungen/Stoffsammlung
Gerber, August
Bahlingen am Kaiserstuhl EM
Freiburg im Breisgau FR
Meersburg FN
Tennenbach : Emmendingen EM; Kloster
Südbaden; Waldforschung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
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