Kartensammlung des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend (P2) (Bestand)
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Kreisarchiv Kleve (Archivtektonik) >> 3 Sammlungen >> 3.1 Karten, Stiche, Pläne und Weiteres
1548–1997, 150 Verzeichnungseinheiten Die Kartensammlung wurde über Jahrzehnte durch Ankauf und Schenkungen mit dem thematischen Schwerpunkt „Herzogtum Geldern” zusammengetragen. Im Bestand befinden sich Karten großer Kartographen, wie z. B. Luigi Guiccardini (15./16. Jahrhundert), Franz Hogenberg (* 1535, † 1590), Willem Janszoon (* 1571, † 1638) und Joan Blaeu (* 1596, † 1673), Henricus Hondius (* 1597, † 1651), Joannes Jansonius (* 1588, † 1664), Nicolaus Visscher (* 1618, † 1679), Johann Baptist Homann (* 1664, † 1724), Matthäus Seutter (* 1678, † 1757), Tobias Conrad Lotter (* 1717, † 1777 ), Daniel Friedrich Sotzmann (* 1754, † 1840), Dr. W. Fabricius (19. Jahrhundert), Franz Lüdwig Güssefeld (* 1744, † 1808) und Michael Buyx (* 1795, † 1882). Der Bestand wird fortgeführt. Der Bestand ist im Kreisarchiv digital einsehbar. Ergänzungsüberlieferung: Kreisarchiv Kleve, Kartensammlung des Kreisarchivs Kleve (P1) Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Katasteramt Kreis Kleve (BR 2317) Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Regierung Düsseldorf Katasterkarten (BR 0146) Stadtarchiv Geldern, Grafische Sammlung (Depositum des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e. V.)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ