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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 91 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.2 Beschwerde- und Petitionsausschuss / Prüfungsausschuss >> 1.2.2 Eingaben
1919 - 1920
Enthält: Bd 6
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Entschädigungen.- Renten.- Gewerbegenehmigungen.- H. 108: G. Rühle, Herbergen: Rechte der Majorats- und Fideikommiß-Besitzer an bürger- und bäuerlichen Besitzungen.- H. 110: P. Francke, Leipzig: Seine Befreiung von der Beitragspflicht zur sächsischen Militärwitwenkasse.- H. 111: A. Theiß, Dresden: Verlängerung des Mieterschutzes.- H. 112: Innung der Baumeister, Dresden u.a.: Verhältnis der Mieteinnahmen bebauter Grundstücke zu den Unterhaltskosten.- H. 115: Reichsschutzbund landwirtschaftlicher Verpächter, Braunschweig: Änderung der Pachtschutzordnung.- H. 116: Bund Technischer Berufsstände, Dresden: Verlängerung der Patent- und Gebrauchsmusterverwertung.- H. 117: Gemeinderat Pleißa: Herabsetzung der Bezirkskriegssteuern.- H. 118: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt/M.: Stellung privater Fürsorge im neuen Staat.- H. 119: Landesverband der Privatrealschulen Sachsens, Leipzig: Stellung der Privatrealschulen in der Gesetzgebung.- H. 121: Deutscher Beamtenbund, Radebeul-Oberlößnitz: Einreihung in die Dresdner Wohnungsgeldklasse.- H. 122: Sächsischer Radfahrer-Bund, Leipzig: Aufhebung aller Beschränkungen im Radfahrverkehr.- H. 123: Volkskirchlicher Laienbund für Sachsen, Langebrück und Hirschfelde: Beibehaltung des Reformationsfestes.- H. 124: Reichsverband deutscher Lichtspieltheaterbesitzer, Berlin: Einführung eines Reichsfilmzensurgesetzes.- H. 126: Stadtgemeinderat Elterlein: Reisekosten der Tierärzte.- H. 127: Schulvorstand Remse: Versorgung der Schule mit Heizstoffen.- H. 131: P. Richter, Dresden: Aufhebung des Paragraphen 34 der Polizeiverordnung vom 8. Febr. 1834 über Konkubinate.- H. 132: Stadtgemeinderat Rötha: Gewährung von Wohngeldzuschüssen für Staatsbeamte.
Enthält u. a.: Unterstützungen.- Entschädigungen.- Renten.- Gewerbegenehmigungen.- H. 108: G. Rühle, Herbergen: Rechte der Majorats- und Fideikommiß-Besitzer an bürger- und bäuerlichen Besitzungen.- H. 110: P. Francke, Leipzig: Seine Befreiung von der Beitragspflicht zur sächsischen Militärwitwenkasse.- H. 111: A. Theiß, Dresden: Verlängerung des Mieterschutzes.- H. 112: Innung der Baumeister, Dresden u.a.: Verhältnis der Mieteinnahmen bebauter Grundstücke zu den Unterhaltskosten.- H. 115: Reichsschutzbund landwirtschaftlicher Verpächter, Braunschweig: Änderung der Pachtschutzordnung.- H. 116: Bund Technischer Berufsstände, Dresden: Verlängerung der Patent- und Gebrauchsmusterverwertung.- H. 117: Gemeinderat Pleißa: Herabsetzung der Bezirkskriegssteuern.- H. 118: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt/M.: Stellung privater Fürsorge im neuen Staat.- H. 119: Landesverband der Privatrealschulen Sachsens, Leipzig: Stellung der Privatrealschulen in der Gesetzgebung.- H. 121: Deutscher Beamtenbund, Radebeul-Oberlößnitz: Einreihung in die Dresdner Wohnungsgeldklasse.- H. 122: Sächsischer Radfahrer-Bund, Leipzig: Aufhebung aller Beschränkungen im Radfahrverkehr.- H. 123: Volkskirchlicher Laienbund für Sachsen, Langebrück und Hirschfelde: Beibehaltung des Reformationsfestes.- H. 124: Reichsverband deutscher Lichtspieltheaterbesitzer, Berlin: Einführung eines Reichsfilmzensurgesetzes.- H. 126: Stadtgemeinderat Elterlein: Reisekosten der Tierärzte.- H. 127: Schulvorstand Remse: Versorgung der Schule mit Heizstoffen.- H. 131: P. Richter, Dresden: Aufhebung des Paragraphen 34 der Polizeiverordnung vom 8. Febr. 1834 über Konkubinate.- H. 132: Stadtgemeinderat Rötha: Gewährung von Wohngeldzuschüssen für Staatsbeamte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
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- 1. Volkskammer 1919 - 1920 (Gliederung)
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