Maximilian II., römischer Kaiser, Mehrer des Reiches, König in Germanien, von Ungarn, Böhmen, Dalmatien, Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Herzog von Burgund, Brabant, Steier, Kärnten, Krain, Luxemburg und Württemberg, Ober- und Niederschlesien, Fürst zu Schwaben, Markgraf des Heiligen Römischen Reiches zu Burgau, Mähren, Ober- und Niederlausitz, gefürsteter Graf zu Habsburg, Tirol, Pfirt, Kiburg und Görtz, Landgraf zu Elsass, Herr auf der Windischen Mark, zu Portenau und Salins bestätigt auf Ersuchen seines Oheims, des Herzogs Wilhelm von Jülich, Kleve und Berg, Grafen von der Mark und zu Ravensberg, Herrn zu Ravenstein, den von dessen + Eltern Herzog Johann von Kleve, Grafen von der Mark, und Herzogin Maria von Jülich-Berg, Gräfin zu Ravensberg et cetera, mit Einwilligung ihrer Landstände getroffenen Vergleich, dass die Lande Kleve, Mark, Jülich, Berg und Ravensberg immerfort uniert bleiben sollen, wie dies schon sein + Vater Kaiser Ferdinand [I.] getan hat. - Es folgen dieselben Bedingungen, Beachtungshinweise und Strafandrohungen wie in Urkunde von 1559 Juni 21. - Der Kaiser kündigt sein anzuhängendes Siegel an. Geben in unser und des reichs stadt Augspurgh den ein vnnd zwantzigsten tagh des monatz Aprilis nach Christi vnsers lieben herren vnnd seeligmechers geburth funffzehen hundert vnnd im sechß vnnd sechzigsten vnserer reiche des romischen im vierten, des hungarischen im dritten, vnnd des bohemischen im achtzehenden jahrenn.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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