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. Maßnahmen zur Landesverteidigung ('Landrettung') des Wetterauer Grafenvereins: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.4 Wetterauer Grafenverein >> 2.4.7 Landesverteidigung und Militärwesen >> . Maßnahmen zur Landesverteidigung ('Landrettung') des Wetterauer Grafenvereins
1569-1572, 1589-1592, 1616
Enthält u.a.: Bezahlung von Truppen in Straßburg, 1569
Enthält u.a.: Werbung von Truppen, 1572
Enthält u.a.: Vorarbeiten zur Erstellung einer Landesverteidigung ('Landrettung'), 1592
Enthält u.a.: Militärische Maßnahmen gegen die Gewalttätigkeiten des Hans Hermann Schenck aus Hermannstein, 1616
Enthält u.a.: Bewachung des Schlosses zu Dillenburg, 1614
Enthält u.a.: Haltung eines Adjunktentags zu Siegen, 1614
Enthält u.a.: Musterung von Truppen in den Grafschaften Hanau und Solms, 1597
Enthält u.a.: Verhandlungen des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit den Prinzen von Oranien-Nassau in den Niederlanden zur Stellung von Truppen im Notfall, 1589
Enthält auch: Widerrechtliche Fischerei des Hans Hermann Schenck in der Dill, 1616
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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