Reisepässe
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Auerbach 277
Auerbach Ellen-Auerbach-Archiv
Ellen-Auerbach-Archiv >> 4. Biografische Unterlagen >> 4.1. Persönliche Unterlagen
13. Juli 1933 - 10. März 2007
Enthält: Reisepass Nr. 192R./643/33 ausgestellt am 13. Juli 1933, gültig bis 12. Juli 1938 Passport No. 33146 ausgestellt am 17. Jan. 1946, erneuert am 18. Nov. 1948, gültig bis 16. Januar 1950 Passport No. 1981 ausgestellt am 23. Januar 1953, letzter Eintrag am 19. August 1953 in New York abgestempelt Passport No. 596750 ausgestellt am 25. Juni 1957, am 25. Mai 1959 auf dem amerikanischen Konsulat in Frankfurt/Main verlängert, gültig bis 24. Juni 1961 Passport No. B619531 ausgestellt am 21. September 1961, gültig bis 12. September 1962 Passport No. H566720 ausgestellt am 6. Juni 1967, gültig bis 15. August 1970 Passport No. C1616291 ausgestellt am 16. Juni 1972, gültig bis 15. Juni 1977 Passport No. H1421778 ausgestellt am 13. Mai 1977, gültig bis 12. Mai 1982 Passport No. 061201626 ausgestellt am 4. März 1987, gültig bis 3. März 1997 Passport No. 155777455 ausgestellt am 11. März 1997, gültig bis 10. März 2007
Ellen Auerbach
10 Reisepässe
Archivale
Berlin
Washington
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ